Lurtzae
We are ugly but we have the music, 25, Männlich, Deutschland
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76368 gespielte Titel seit 10. Mai. 2009
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Über mich
Audio-Hardware:
AKG K 701
Beyerdynamic DT 880
Audio-Technica MH 50
@ Asus Xonar Essence STX
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This species has amused itself to death.
Amused itself to death.
--------------------------
I said, "Kiss me, you're beautiful -
These are truly the last days"
You grabbed my hand and we fell into it
Like a daydream or a fever
--------------------------
I can be thankful to be alive but I despise this life.
In all my years, at best, have only learned just to survive.
You have so therefore you are, but I have not
You are too rich for hate, and I am too poor to love.

I can't take anymore
I can't breathe
I'm sick of this goddamn darkness,
Sick of sadness and tears I throw it all up every single day
Together with last night's dinner
I have lost myself completely
I have convinced myself I am someone else
For God's sake,
I need to be real
I need touch
I need... people?
I have to turn my life around...
But... I will still be myself, won't I...?
--------------------------
Die Straßen einer riesigen Stadt. Es ist Nacht. Wie im Zeitraffer ziehen die Lichter von Autos, und Reklame vorbei. Das reflektierte Mondlicht in den Fenstern der erschlagenden Hochhäuser wirkt wie eine Verhöhnung der selbstauferlegten Isolation durch die monolithischen Gebäude, die uns den Blick auf den Mond selbst versperren. Doch hier unten braucht keiner dieses Licht. Der Schein der Reklametafeln ist unsere Sonne. Die Sonne des riesigen Nichts, das sich zeigt, wenn die rasenden Farben weiterziehen. Die Stadt zurücklassen in ihrem Schwarz.
Wie ein riesiges Negativ entfaltet sich das Gefühl der Leere über der Szenerie. Durch Konsum versuchen wir unsere Individualität zu konstruieren. Verlieren uns in Statussymbolen aus Angst vor der Bedeutungslosigkeit. Die Erkenntnis der eigenen Sinnlosigkeit ist die neue Meditation.
Verloren ergehen wir uns in Ideen von Rebellion und Systemkritik. Die phantasierende Gemeinschaft ist der letzte lichte Anker. Und dann reißt man sie ein die Mauern, denkt man wird in der Erinnerung verbleiben für alle Zeit.
Doch die Kräne kommen. Und bauen die Monolithen wieder auf, die den Mond versperren und die Sonne erleuchtet wieder das Nichts, durch das wir uns definieren.
I’m floating towards the sun.
The sun of nothing.
--------------------------
The choice was mine, to long for a time, that will never come
Though we leave the world apart, I still went peacefully, quietly,
With you still firmly... in my heart.
I will wait forever. I wait...
AKG K 701
Beyerdynamic DT 880
Audio-Technica MH 50
@ Asus Xonar Essence STX
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This species has amused itself to death.
Amused itself to death.
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I said, "Kiss me, you're beautiful -
These are truly the last days"
You grabbed my hand and we fell into it
Like a daydream or a fever
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I can be thankful to be alive but I despise this life.
In all my years, at best, have only learned just to survive.
You have so therefore you are, but I have not
You are too rich for hate, and I am too poor to love.

I can't take anymore
I can't breathe
I'm sick of this goddamn darkness,
Sick of sadness and tears I throw it all up every single day
Together with last night's dinner
I have lost myself completely
I have convinced myself I am someone else
For God's sake,
I need to be real
I need touch
I need... people?
I have to turn my life around...
But... I will still be myself, won't I...?
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Die Straßen einer riesigen Stadt. Es ist Nacht. Wie im Zeitraffer ziehen die Lichter von Autos, und Reklame vorbei. Das reflektierte Mondlicht in den Fenstern der erschlagenden Hochhäuser wirkt wie eine Verhöhnung der selbstauferlegten Isolation durch die monolithischen Gebäude, die uns den Blick auf den Mond selbst versperren. Doch hier unten braucht keiner dieses Licht. Der Schein der Reklametafeln ist unsere Sonne. Die Sonne des riesigen Nichts, das sich zeigt, wenn die rasenden Farben weiterziehen. Die Stadt zurücklassen in ihrem Schwarz.
Wie ein riesiges Negativ entfaltet sich das Gefühl der Leere über der Szenerie. Durch Konsum versuchen wir unsere Individualität zu konstruieren. Verlieren uns in Statussymbolen aus Angst vor der Bedeutungslosigkeit. Die Erkenntnis der eigenen Sinnlosigkeit ist die neue Meditation.
Verloren ergehen wir uns in Ideen von Rebellion und Systemkritik. Die phantasierende Gemeinschaft ist der letzte lichte Anker. Und dann reißt man sie ein die Mauern, denkt man wird in der Erinnerung verbleiben für alle Zeit.
Doch die Kräne kommen. Und bauen die Monolithen wieder auf, die den Mond versperren und die Sonne erleuchtet wieder das Nichts, durch das wir uns definieren.
I’m floating towards the sun.
The sun of nothing.
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The choice was mine, to long for a time, that will never come
Though we leave the world apart, I still went peacefully, quietly,
With you still firmly... in my heart.
I will wait forever. I wait...
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