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  • krasser abend!

    31. Jul. 2011, 11:29

    Sa., 30. Jul. – FREE & EASY Festival

    Pathways: ich konnte bis zu diesem abend nicht verstehn warum fast jeder münchner sonen hype um die band gemacht hat, weil ich mit den bisher online gestellten songs ich mich nicht anfreunden konnte. Allerdings muss ich sagen dass diese band für ihren ersten auftritt einen auftritt vom feinsten abgelegt hat. Daher kann ich diese band nur loben!

    Damien: Der Sänger ist wirklich nicht zu beneiden. Er hat halt eine voll gute Stimme wenns ums shouting geht wird aber leider von seiner band im stich gelassen. Die Frau, die dabei ist, mag zwar optisch was hermachen, aber das mikrofon sollte sie besser wieder an den nagel hängen. Leider hat sie jeden Song der im Ansatz gut klang durch ihre nicht vorhanden stimme zunichte gemacht. Trotzdem muss man sagen, dass die band sich bemüht hat.

    Crushing Caspars: Ich hab noch nie band gesehn die sich derartig schlecht überschätzt. Wie kommt sone band auf die bescheuerte idee ein lied der hardcore-legenden Agnostic Front zu covern? Und dass dann auch noch richtig schlecht umgesetzt - ein Trauerspiel. Die Musikrichtun Baltic Sea Hardcore mag zwar vom namen her ganz nett klingen, allerdings das einzigste was an der band hardcore war, war das aussehen. Einzigster Pluspunkt der schlechtesten band des abends war das gelaber gegen faschos und rassisten.


    More Than A Thousand: Ich hätte den auftritt wahrscheinlich noch mehr genossen, wenn ich den sänger gehöt hätte. Aber in der Mitte im "moshpit" hat man fast gar nix verstanden was der sänger von sich gab. Aber trotzdem bleibt zu sagen dass die band eine gute stimme verbreitet hat und auch einen guten Einklang für den großenn headlinder Caliban waren.

    Caliban: GEIL! mehr kann man nicht sagen. Nachdem es beim ersten Song die gleiche problematik wie bei MTAT gab, hat sich das beim 2. song zum glück geändert. Die Bühnenshow war genial, die Stimmung hat gepasst, und auch Sonne und Nothig is forever? warn gute zugaben!

    Fazit: richtig genialer Abend mit nur einer band, die nicht unbedigt hätt spielen müssen.
  • DEEZ NUTS!

    26. Jan. 2011, 13:18

    Di., 25. Jan. – Deez Nuts 2011

    ach du heilige scheisse was war das denn? das konzert war ein einziger reinfall...zuerst einmal hat louis knuxx mit 10 minuten verspätung eröffnet, aba der hammer kommt noch er schliesst seinen MP3! player an die lautsprecher an und der beat ertönt doch nur war er so betrunken und bekifft und einfach nur koma auf gutdeutsch gesagt dass er ned mal playback was auf die reihe gebracht hat...daran hat sich auch sein mp3 player gerecht...dieser is einfach mal aufs nexte lied gegangen - ganz zufällig natürlich ;P.

    zweite band des abend war the amity affliction...ich hatte eigentlich hoffnungen dass sie besser is als sie waren -.- höhepunkt des gigs war dass es verboten wurde abzugehen weil sie keine moshmusik machen o.O halllo gehts noch? musikalisch waren sie nicht schlecht und ich muss zugeben der typ der für die clear vocals zuständig is hats echt drauf (Y) dafür.

    als nächstes betraten die jungs von endwell die bühne...die beste band am heutigen abend...sie schafften es durch ihre doch sehr zum glück mosh - und 2-step lastigen liedern zumindest einen kleinen teil vom ansonsten sehr ruhigen münchner publikum zum abgehn zu bringen....einzigestes manko war die frage nach weed^^

    band 4 deez nuts - der absolute schmarrn - gut JJ und co hatten sich bemüht - trotz ihrem sehr hohem alkoholanteil - ich hatte trotzdem die hoffnung dass der auftritt wenigstens einigermaßen gut verläuft aber die lieder wurden viel zu schnell gespielt und es warn viel zu wenig lieder! eigentlich hätte deez nuts bis 24 uhr spieln solln hatte aber um 23:35 ihr letztes lied "tonight we're gonna party" angestimmt...man hatte den eindruck dass deez nuts keine lust hatten zu spieln

    also zusammenfassen kann man sagen dass einzgist endwell zu überzeugen wusste...auch the amity affliction gaben sich mühe und das gelang zum großteil auch...deez nuts haben halt party gemacht auf der bühne aber es wär mir lieber gewesen sie hätten den auftritt ernst genommen....und louie knuxx zu dem sag ich nix mehr^^
  • LoG - Lonzert am 27.02.2010

    28. Feb. 2010, 10:44

    Ich hab mich den ganzen Tag eigentlich schon auf den Abend gefreut, deshalb hab ich mich auch wieder gut gelaunt richtung Backstage gemacht. Pünktlich um 19:30 kam dann die erste mir ziemlich unbekannte Band Between the Buried an Me auf die Bühne. Die Formation bemühte sich sehr einen fänmonelaen Auftitt hinzulegen aber das hat meine Meinung nach nicht funktioniert, weil mir konnten sie durch den Auftritt nichts abgewinnen. Nach einer kleinen Aufbaupause kam die Band August Burns Red auf die Bühne. Ich hatte ja durch den 4.11.2009 schon einen kleinen Vorgeschmack bekommen was mich erwartet, aber ganz ehrlich der 04.11. war gegen Auftritt übrehaupt nichts. Die Songauswahl war sensationell und es hat einfach alles gepasst: Die Leute, die Stimmung, das Pit einfach alles perfekt, was allerdings auch alles dem genialsten August Burns Red Auftritt den ich bisher gesehn hab zu verdanken war. Nach einer weiteren Pause machte sich Job for a Cowboy auf den Weg auf die Bühne. Ich wusste anfangs überhaupt nicht wie gut JFAC sein wird. Nach dem ersten Song bei dem der Sound noch bisschen falsch eingestellt war, dachte ich mir bei dem Sound kanns nix werden. Aber bei dem zweiten Lied wurden alle Probleme behoben und die Band legte einen sehr sehr geilen Auftirtt aufs Pakett. Das einzigste was mich gestört hat warn die ersten Lamb Of God-Rufe, was der Sänger mit einem Wurf seiner Wasserflasche ahndete. Nach einer unverschämt langen Pause von gefühlten 2 Stunden kam endlich Lam of God auf die Bühne. Doch ich bin nur enttäuischt von dem Auftritt. Den der Sound war schlecht, die Instrumente zu laut, der Sänger zu leise, dann die Leute im Pit ham sich einfach ohne zu überlegen ins Gekloppe gestürzt was meiner Meinung nach, der ganzen Stimmung geschadet hat, weil die Leute, die einfach den Auftritt geniessen wollten immer ins Pit gezerrt worden sind was ich ziemlich schade fand. Und nach 25 Minuten Lamb of God Geschredder habe ich dann das Konzert ein bisschen enttäuscht verlassen, da der Sound einfach nicht gut war und die Lautsträke in den Ohren wehgetan hatte, was ich sonst nicht gewohnt war nach konzerten im Backstage.

    Es lässt isch sagen die Highlights waren JFAC und ABR und LOG war reinste Enttäuschung.