Blog

RSS
  • Queens of the Stone Age in München

    21. Jun. 2009, 14:31

    Mi., 20. Feb. – Queens of the Stone Age

    paradox...frag mich warum ich nie ne review über das konzert geschrieben habe. vllt weil ich nie richtig glauben konnte, dass ich da war?^^ nun ja, last but not least. die alten, nie zu vergessenden erinnerungen und fotos auskramen. sich in das poster über dem bett nostalgisch vertiefen. gedanken reflektieren und vergegenwärtigen. los gehts...

    münchen. scheint von hier aus jetzt nicht allzu weit zu klingen. mit nem renault twingo, bayerischen autobahnbaustellen und fiesen blitzern, kann das jedoch schonmal ne menge zeit in anspruch nehmen. kurz nachdem Biffy Clyro angefangen hatten, kamen wir in der tonhalle an. ganz blicken wollte ich das gar nicht, dass diese jungs tatsächlich Biffy Clyro waren. kannte zu der zeit auch nur ein album von ihnen und war deshalb wohl nicht auf ihr facettenreiches musikrepertoire aufmerksam geworden. war ne tolle vorband, haben sich echt ins zeug gelegt. am ende war simon neil oberkörperfrei mit verschwitzen langen haaren. sehr überraschend was schottland an alternative bzw. progressive rock hervorbringen kann.

    an langes warten bzw große umbauzeiten kann ich mich bei den queens, nicht erinnern. kompliment schonmal dazu =) der bühnenaufbau war aber etwas, nun ja, gewöhnungsbedürftig? lol. kronleuchter und ein eher düsteres ambiente. erinnerte mich an etwas. i.wie an den film krieg der welten mit tom cruise =D ehrlich. und dann kam der augenblick. aus dem dunklen vioeletten licht: ein stück palm desert, kalifornischer wüstenwind kam auf die stage. das war i.wie total unreal. man musste erst mal begreifen was vor einem stand :> josh homme, troy van leeuwen, joey castillo...shuman und fertita mal nicht aus dem auge gelassen aber, wuuuuuuh. genial, absolut hammer. losgelegt wurde mit Medication und die kronleuchter ließen die bühne in ständig wechselnden, grell flackerndem licht, kurz erhellen. danach kam Sick, Sick, Sick. ultimativ danach der 'wohlfühlsong des sommer' =D Feel Good Hit of the Summer. joshs worte mit langsam lallender stimme: nicotine, valium, vicodin, marijuana, ecstasy, alcohol and cocaine...shit's fucked up. und meinte einige sagen die liebe sei das wahre, nur, dass er darüber nicht allzu viel wüsste xD ...dabei war er zu dem zeitpunkt schon verheiratet, depp^^ nach diesen weisen worten wurden die ohren stark strapaziert zu A Song for the Deaf. taub traf überragend darauf zu...nach weiteren lehrreichen^^ worten hommes wie: I love you all!! und You can do whatever the fuck you want to do! war das feeling da, wo man hoffte, dass dieses konzert nie enden würde. ich denke einige, die mal auf einem konzert von qotsa dabei waren, werden mich verstehen wenn ich sage: zu dieser band kann man abgehn wie schnitzel, pogen, headbangen und moshen, eben sich steinigen lassen =D aber gleichzeitig ist da dieser desert rock, der einen umschwelgt, die hüften kreisen lässt und einfach purer sex ist haha. ein kleiner tiefpunkt war leider die plastikflasche die in richtung josh flog. der 2 meter hüne versteht da keinen spaß *g* nach langem fluchen und beleidigungen seinerseits à la 'fuck, fucked up, fucking fuck' xD gings weiter im repertoire. am ende waren noch 2 zugaben drin: In the Fade und Go With the Flow. ersterer war super zum ausklingen und füllte einen mit dankbarkeit, hier dabei gewesen zu sein aber auch mit etwas melancholie da bald schluss war. 2terer spielte natürlich nochmal groß auf und ich für meinen teil, konnte mit einem tollen erlebnis und einem 'go with the flow' in meinen venen, die autobahn richtung zu hause entlangcruisen, ähnlich dem video ;)

    zuvor kaufte sich mimi noch ein shirt am merchandise stand, dann gings wirklich los. am nächsten tag war ja schließlich wieder gymi angesagt lol. nach kleinen ermüdungserscheinungen hielten wir um kurz vor 2 uhr nachts an einem burger king nahe der autobahn...keine menschenseele außer wir 2 waren dadrin, ein paar fernseher liefen. aber alles in allem sehr unheimlich^^ die restlichen 100 km war ich ernsthaft damit beschäftigt keinen sekundenschlaf zu bekommen. neben mir, ich konnte sie nur drum beneiden, schlief meine kollegin tief und fest *grmbl* =D da ich die kiste nicht mehr als auf 140 quälen wollte und es eh schon mehr als unbequem war und nicht schlimmer werden sollte, beließ ichs dabei. daheim angekommen, fiel meinewenigkeit glückselig ins bett, mit maximal 2 1/2 stunden schlaf auf den nächsten schultag =P

    fazit: niemals mit nem französischen kleinwagen, spätnachts auf nicht endend wollenden autobahnen gen heimat fahren. ist schlimm glaubts mir. dann noch: sehr geiles konzert, mit Blackmail in Frankfurt/Main eines der besten was ich in meinem bisherigen leben genießen durfte. ein bisschen meckern darf ich aber noch :> ...tonqualität war nicht so dolle (war bei blackmail besser =P), bühnenbild etwas gewöhnungsbedürftig wie schon gesagt. ist aber eher nebensächlich. yeeeaaah qotsa wuhuuuu \m/
  • Give It A Name Festival Köln

    12. Apr. 2009, 16:53

    Sa., 11. Apr. – Give It A Name 2009

    hands down. give it a name. mann war das ne scheiß organisation un logistisch ne katastrophe, was die veranstalter vor dem feststehenden datum, am samstag gebracht habn. muss man ehrlich so sagen. das hat sich dann i.wie auch auf unsere planung un die fahrt abgefärbt xD ...ja ich schieb denen einfach mal die ganze schuld in die schuhe lol

    4 stunden autobahnfahrt von karlsruhe nach köln. nicht sehr prickelnd und noch weniger ansprechend als fahrer. fluchen im auto, kein alk, etc. nja, kollegen abgeholt und vor köln gabs schon ma richtig aufn deckel, bevor wir überhaupt ein paar gitarrenklampfen wahrnehmen konnten. innerhalb von minuten zog ein unwetter auf. scheiße, batzen von hagelkörnern, ich hab gedacht fuck das neue auto. es war nicht mehr schön. nach schadensbegutachtung zum glück nichts festgestellt, auch keine lackschäden *phew*

    nach diversen baustellen, staus und dem fetten hagel kamen wir dann etwas verspätet zum E-Werk. nennt uns ignorant oder banal aber die bands vor den größeren acts wollten wir uns nicht antun. zu stressig....jedenfalls angekommen, hörte man draußen Escape the Fate schon mit There's No Sympathy For The Dead. erstes murren kam auf, grad diesen titel verpasst, uff. rein in die halle und überraschendwerweise gab es doch bänder. gleich ab nach vorne gedrängt und gut gemosht zu alten titeln wie Situations. meinewenigkeit war aber sowieso schon vom fahren geflasht und begab sich etwas außerhalb des pits^^ erst da sind mir die gitarristen aufgefalln. omg, bitte? der auf dem linken flügel ging mal gar nicht =D also, appearance: total account of -10 points. muss zugebn die band ist nicht mehr mein fall. mit der stimme von mabbitt kamen mir sogar die lyrics dumm und ausdruckslos vor, schade - . -

    nach soundtests, die immer nervender im verlauf des abends wurden (ich sag nur: check, one, two, ooonee, twooo...hey hey check!) kam Emery auf die bühne. ganz passabel aber ihre songs sind zu, ich sag mal, schleppend? alle alben mal durchgehört, sind nicht soooo mein fall. konnte deshalb auch nicht verstehen, dass einige dazu abgingen. gut das waren hauptsächlich auch engländer und amis. performance war trotzdem gut, mir hat persönlich gefalln, dass der opener Studying Politics war.


    Emery

    da die umbauzeiten ziemlich auf den kranz gingen un die soundchecks noch mehr ankotzten, zog ich es vor diese am auto zu überbrücken. Thursday hatten einen sehr nicen prolog, erst ein turbinengeräusch in völliger dunkeheit und dann wurde drauflosgehaun bis zum ging nicht mehr. ich weiß wirklich nicht mehr bei welcher band ein gitarrist in die menge reingesprungen - jah mit den füßen voran^^ - ist. aber ich denke es war bei Thursday. live spielt die band wirklich gut, leadsänger rickly kommt sehr sympathisch rüber. die crowd surfer kamen in fahrt ;)


    Thursday

    sooo. die sehnlichst erhofften Underoath kamen endlich zum zug! die techniker bauten ziemlich viel bullshit, was sich negativ auf die spielzeit ausübte. trotz weniger songs (glaube nur 6?),. waren es alles burner z.bsp. Writing On The Walls, Down, Set, Go etc. fotos zu schießen war kaum möglich :> es ging einfach zu arg ab. hehe und ich konnte leadsänger chamberlain die hand reichen, hamma.

    schlussendlich traten Taking Back Sunday auf und spielten bis kurz vor 1 uhr. der grießgrämige security glatzkopf in der mitte hatte alle hände voll zu tun, crowdsurfer vor der bühne zu empfangen xD die band enttäuschte nicht. Lazzara war total drauf^^ sehr guter performer, einige typen schrien: du geile sau! =D und das mikro handling war teils etwas gewöhnungsbedürftig, siehe kabelstrangulation und so weiter lol. es wurden ein paar songs vom neuen album gespielt, welches am 2ten juni dieses jahres erscheinen soll sowie u.a. die tracks Liar (It Takes One To Know One), What's It Feel Like to Be A Ghost, A Decade Under The Influence, Cute Without The ''E'' (Cut From The Team) und You Are So Last Summer.
  • Blackmail in Frankfurt/Main

    29. Apr. 2008, 22:00

    Mo., 28. Apr. – Blackmail, Dioramic

    yay. zeit und motivation mal eine review zu schreiben. großartig.
    also da waren wir in frankfurt bei blackmail...und es war noise^^ vorband war dioramic. nun ja. experimental metal? art-core? ahm kp. hm, gefielen nicht wirklich so.

    der vocalist hatte eine stimmlage zwischen grellem coheed and cambria, einem übertrieben weinerlichen brian molko und nun ja lassen wir das mal. das soll ja auch nicht diffamierend sein gegen i.wen. die shouts und growls waren ganz gut, teilweise auch ordentliche riffs und breakdowns.
    und die jungs haben selbstironie x)
    und ja. bühnenlicht ging bei dioramic richtig an die grenze des geschmacks. nicht jeder wollte mit augenkrebs aus dem konzert gehen^^
    achso, meinewenigkeit hätte die dafür verantwortliche person am set aufgrund dessen gerne töten wollen xD

    ...nichts für ungut, bei blackmail hatte sich das ja einigermaßen gelegt. und 5 meter neben mir war das kerle noch am leben xD
    blackmail gingen ab wie schnitzel. zum ersten mal live gesehn, h00ha. frontsänger abay kam i.wie anfangs etwas narzistisch rüber Oo frag mich einer warum^^ war vorerst so der eindruck. nein der ist doch alles in allem völlig in ordnung. vor allem seine stimme ist fast genauso identisch wie auf den alben =)
    und da es für die kombo gerade der tourneeauftakt war, fielen i.welche patzer nicht ins gewicht, wie beispielsweise bei 'the good part' als das melodika-solo anfangs misslang, hehe.
    publikum ging sauber mit. stagediving lief auch glatt bei der bühne und die band hatte keine probleme damit. joa, gute anderthalb stunden spielten blackmail un die gitarren am ende allein haben nochmal arg geschafft ^^d

    fazit: hammerst, gerne wieder. leider nicht so die bilder gemacht, stimmts mimi? xP aber das konzert war es allemal wert.
  • yeah baby, yeah

    20. Jan. 2008, 14:13

    hmkay. erster blogeintrag. der anlass ist wichtig genug *freu* ahm, es wird nicht in englisch geschrieben. naaaaiiiin...mach mir den aufwand einfach nicht^^. zudem würden zu viele meiner lieblingskraftausdrücke drin vorkommen xD
    außerdem: hochdeutsch allein reicht schon

    joar, also: noch genau einen monat bis QOTSA ! !
    mittwoch, 20.2.08 um 20.00 uhr...ich sehs schon vor mir. wir heizen mit 200 über die autobahn nach münchen und werden vom sound der queens gesteinigt, lol. ich hoff mal, dass die jungs eine gute mischung und auch ordentliche bretter spielen. egal, es wird auf alle fälle lust auf mehr machen.

    und:
    1000ster qotsa song wurde heute gescrobbelt, ouha. es ist....Avon! (danke an dieser stelle an die true current stats vom user OnDistantShores. schade, dass er die site abgestellt hat =/ )
    hier ein youtube video von einem liveauftritt, damit ihr mal hören könnt wie hammer der song und qotsa überhaupt live sind:



    alla, das wars dann^^