Weiterleiten
2. Dez. 2009, 10:12
Sa., 28. Nov. – Porcupine Tree, Stick Men
Für eine Vorband waren Sting Men geradezu phänomenal. Die ehemaligen King Crimson Knappen Tony Levin und Pat Mastelotto zusammen mit Michael Bernier sind an Virtuosität kaum zu überbieten. Man wagte sich sogar an Strawinskis Feuervogel.
Der erste Set von Porcupine Tree bestand aus den 14 Teilen von The Incident. Für meinen Geschmack kamen etwas zu viele Sounds und Parts aus dem Computer; dadurch wirkte alles ein wenig statisch, wenig Raum für Improvisation. Das stellt aber die Qualität der Komposition The Incident in keinster Weise in Frage - Ein Meisterwerk der Extraklasse. Im zweiten Set sprang der Funke aber dann endgültig über. Der Sound einen Tick zu basslastig, ansonsten aber sehr gut, druckvoll und kernig. Grundsolides, überzeugendes Handwerk von Steven Wilson und seinen Mannen und tolle Songs aus dem gesamten Porcupine Tree Backkatalog (u.a. Russia on Ice, Aneshetize, Stars Die oder Way out of here) machten den Abend kurzweilig und zu einem echten Erlebnis. Moderner Progressiv Rock vom Feinsten, dargeboten von sympatischen Musikern in grossartiger Spiellaune. Mir hat es rundherum gefallen.
Für eine Vorband waren Sting Men geradezu phänomenal. Die ehemaligen King Crimson Knappen Tony Levin und Pat Mastelotto zusammen mit Michael Bernier sind an Virtuosität kaum zu überbieten. Man wagte sich sogar an Strawinskis Feuervogel.
Der erste Set von Porcupine Tree bestand aus den 14 Teilen von The Incident. Für meinen Geschmack kamen etwas zu viele Sounds und Parts aus dem Computer; dadurch wirkte alles ein wenig statisch, wenig Raum für Improvisation. Das stellt aber die Qualität der Komposition The Incident in keinster Weise in Frage - Ein Meisterwerk der Extraklasse. Im zweiten Set sprang der Funke aber dann endgültig über. Der Sound einen Tick zu basslastig, ansonsten aber sehr gut, druckvoll und kernig. Grundsolides, überzeugendes Handwerk von Steven Wilson und seinen Mannen und tolle Songs aus dem gesamten Porcupine Tree Backkatalog (u.a. Russia on Ice, Aneshetize, Stars Die oder Way out of here) machten den Abend kurzweilig und zu einem echten Erlebnis. Moderner Progressiv Rock vom Feinsten, dargeboten von sympatischen Musikern in grossartiger Spiellaune. Mir hat es rundherum gefallen.
alfapp