Tkohr

Thorsten K., 35, Männlich, DeutschlandZuletzt gesehen: April 2014

87246 gespielte Titel seit 27. Mai. 2009

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Grüsse an all meine Besucher
Greetings,to all my Visitors

Ich Höre Musik die Mir gefällt, ob das nu Punk oder Metal ist, Klassik oder Synth Pop Spielt keine Rolle, generell Höre ich aber etwas Dunkler angehauchte Musik, und bin wohl sowas was mann im allgemeinen als Grufti oder Gothic Fan beschreiben würde, aber in erster Linie bin ich ein sehr Komplizierter Mensch, mit ganz eigenen Ansichten, mit einem Hang zu Tiefgründigen Themen, Philosophie e.t.c. und führe gerne heftige und Leidenschaftliche Disskusionen über Gott und die Welt. Ich füge mich nicht gerne in Gesellschaftliche Regeln und Pflichten, weder Unterstütze ich den Weg den die Menschheit geht, noch kann ich ihn Gutheissen, dennoch achte ich das Leben, und vor allem die Hoffnung, denn die sollte niemals vergehen. Achtet einander, Zollt dem anderem Gebührenden Respekt, und behandelt ihn so, wie Ihr gerne behandelt werden wollt, und vielleicht treten wir alle uns einen Schritt näher, und geben einander die Hand, um zu verstehen warum der eine das andere mag, und der andere das eine mag.

Ich schreibe gerne Texte, die ich hier gerne mit euch teilen möchte, sie sind Gedankengänge die mir beim Musikhören kommen, beim Nachdenken und Träumen, es handelt sich hier nicht um Songtexte oder Abschriften.

Ich wandle auf den pfaden eines Sterblichen,auf den pfaden eines Lebens dessen sinn mir nicht offenbar werden will,so sehe ich in die Sonne und frage mich wann mein Geist erleuchtet werde,um zu sehen wohin ich gehe und woher ich komme.Ich bin ein Denker und ein Beobachter,ich bin ein Wanderer zwischen Menschen die ich nicht verstehe,obwohl sie all das wiederspiegeln das auch ich bin..ein Mensch.

Im Happy to live,im happy when i can hear music,im happy to make love...,im NOT happy to see the world bleeding.

At the point,on our death,we are all the same.

Eine Geistreiche konversation ist nicht Geistreich,wenn mann nur versucht sein gegenüber mit dem eigenen Wissen zu überflügeln.

Schau mir in die Augen,komm näher und schau genau hin,was siehst du? Genau,dein Spiegelbild in meinen Augen,und was sagt dir das? Genau,in jedem Menschen steckt auch was von dir.

"Spieglein Spieglein an der Wand,was bin ich?" "Das was du gerne sein würdest,aber nicht bist."

Ein Traum ist wie ein Wassertropfen der zu Boden fällt,wenn du aufwachst,schlägt er auf.

Wut formt eine Faust
Hass schärft die Klinge
In der Ader des Zorns,fliest das Gift der Rache,ein Schlag,ein Schnitt,vollkommen ist der Tod,
vollkommen ist dein Leid.


Und es schreit in mir...LASS MICH HIER RAUS
Und es schreit in mir...BRICH ENDLICH AUS
Und es schreit in mir...REISS MICH HIER RAUS
Und es schreit in mir...BEFREI MICH HIER RAUS
Und es flüstert zu mir..."Stille,Seelenwinde,ein hauch des Unendlichen,die Zeit ist noch nicht gekommen".

Ich bin die Träne auf deiner Wange
Ich bin der alles sprengende Druck,hinter deiner Brust
Ich bin der Schauer,der über deinen Rücken fährt
Ich bin der Traum hinter deinen Augen,der Blitz der in deine Gedanken fährt
Wer bin ich.....

Feine Adern wandern über Stein,
liegend aufgeschlagen,niemals mehr stehend,
Sterbender Gedanke verflüchtigt sich im Wind,
ein letzter Schrei,hallt durch den Lebenssturm der um ihn Tobt,
im Schleier nicht gesehen,und doch bewusst,
erlischt aller Glanz seines Himmels,
und kalt wird der Stein

Knackend und Krachend,
so gehen wir weiter
Biegend und Brechend,
so stolzieren wir weiter,
Zerschneidend und Zerreissend,
so rennen wir weiter,
über hohle Schädel,
über bleiche Knochen,
über weises Fleisch,
Tot der Du bist mein,Umarme das Leben,
nimm hin meinen Geist,und trage mich fort in ein Sterbendes Reich.


In Wut genommen,dem Zorn nicht Entkommen,
dem Hass geopfert,der Kraft erliegend zum Stillstand gekommen,
Zerdrückt das Herz mit aller Macht,nicht entronnen,dem Todesschmerz.
Stehendes ist gefallen,Lebendes zerfallen,der Schmerz ist vergangen,
wieder Aufgestanden,erneut mit Wut befallen.

Was hast du gehofft,als die Faust sich geschlossen hatt
Was hast du gehasst,als die Kraft gebrochen war
Was hast du gefühlt,als das Rot sich ergossen hatt
Was hast du gedacht,als die Wut verflogen war
Weinst du,schreist du,hasst du,fühlst du,
das du nicht Atmen kannst
das du nicht Lieben kannst
das du nicht Begreifen kannst
das du nicht Leben kannst
keine Fragen,keine Antworten,nur ein schneller Schlag,
in deine Gedanken


In der Macht aus aller Kraft,zieht ein Gedanke aus dem Gestirn,
hinein in mein Herz,
zerreist die Nebel formt einen Schatten,
im Leben gestorben so werde ich Lieben,
so schreie ich hinaus aus meiner Seele,zu Denken im Gefühlten das es liegt in meiner Kraft,
sich zu erheben,aus dem sein meines Körpers und zu Fliehen,
voran in meine Träume,
Liebe im Herzen,so schindet mich der Hass,
und immer wieder gesehen,das es nicht in meiner Macht.


Ewigkeiten zerspringen,in unendlich wiederspiegelnden Scherben,
Verschwommene Gedankenfarben,im strömenden Wasser auflösend,
Lebendigkeit verflogen,wie vom Winde getriebene Federn,
In der Erde sich windend,wie Wurzeln der Vergangenheiten,
Schüttelt sich frei,von allem Ungewissen,
durchbricht das Licht,geblendet vom Leben ansich,
Verstand geschmolzen,wie heisses Eisen in der Schmiede des Seins,
Drücke mich fest an dein Herz,und lass mich fliehen,in deine Ewigkeit


Langes Haar,wehend umschlingend im Sturm,
an der Klippe stehend ihr Haupt sich langsam zu mir wendet,
ein Blick,tief wie die Ozeane unter ihr,ihre hand sich langsam zu mir streckt,
ein Sternenglanz in ihrem Antlitz,mich blendet,mir die Sinne raubt,
ein leichtes Flüstern und sie entgleitet meinen Augen,
mit einem Schrei meine Knie sich beugen,ich gewahr werde was ich grad verloren,
Langes Haar,nass kreuselnd im Schwarzen nichts,
es wird kalt,und meine Tränen sind nur noch Regen im Sturm.

In Tränen hab ich dich Geliebt
und wieder gehasst
In Tränen hab ich dich Gesehen
und wieder vergessen
In Tränen hab ich dich gehalten
und wieder verloren
Im Winde des Lebens,hast du mich getragen
Im Winde des Todes,hast du mich fallen gelassen
In meinem Herzen hast du getanzt
und es wieder zertreten
In meinem Herzen hast du Geliebt
und es wieder gehasst
In meinem Herzen hast du Gelebt
und es wieder vergessen
Im Winde des Lebens,hab ich dich getragen
Im Winde des Todes,hab ich dich fallen gelassen

Vergangenheit,
der Ruf verhallt, Nebel ziehen auf, sei Dir gewahr,
wenn die Dunkelheit kommt, dann werde ich Umklammern dein Herz,
Heraufbeschwören deinen Schmerz, Erinnerungen verwandeln, in tosende Stürme,
auf das sie dich schmerzend zu Boden Ringen, keine Gnade soll Dir wiederfahren,
die volle Wucht der Gewissheit soll dich treffen, dann werde ich mich Sonnen
in deinem Leid, mich erfreuen an deiner Pein, und wenn der erste Lichtstrahl kommt,
werde ich gehen, nur um im dunklen zu Lauern, bis der nächste Nebel kommt,
Vergangenheit,
Ich kann dir nicht verzeihen


Schlag den Nagel tiefer,
durchs Fleisch,durch brechende Knochen ins Holz,
Höre nicht die Schreie,sondern hol aus zum erneuten Schlag,
immer tiefer sich bohrt das Leid,sei stark und nimm den zweiten.
wieder und wieder tust du deine Pflicht,tiefer und tiefer,
Schrei um Schrei verbringst du dein Werk und am ende...
Schimmert die Hoffnung in den Tränen des Schreienden,der da empfing,
deine Gnadenlose Pflicht.


Tod Geboren,
In Herz und Geist,
Ausgestossen,
Im Herz und Geist,
Gehasst
In Herz und Geist,
Im Himmel Verflucht,
Aus der Hölle Verdammt,
In die Erde Getreten mit
erstarrtem Geist und
vereistem Herz,
Tod Geboren, Tod Gestorben,
Himmelskind schrei nicht in deiner Pein,
denn der Erde ist gegeben alles Leid,
und wenn du wieder Auferstehst, Lebe mit Herz und Geist.


Es tobt ein Sturm des Blutes,
es kocht in den Adern, unbändige Gewalten,
tief im inneren des Herzen, schreit es nach Macht,
schreit es nach Kraft, schreit es nach Wut,
Kochendes Fleisch, dampfende Haut, in den Augen alles vernichtender Hass,
Hämmert es ein, in deinen Verstand, in deinen Geist,
Hasse mich, Versteh mich nicht, Vernichte mich,
Tränen des Zorns, und immer wieder der Schmerz,
es will nicht vergehen, Gnadenlose Wut reist an dem Verstand,
mit letzter Gewalt, schreit es im Schädel, mit Unaufhöhrlichen Echos,
ein Letztes Aufbäumen, dann ist es Vollbracht.



Zitat: Gnade ist ausverkauft !

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