Biografie
Zu ersten musikalischen Experimenten kam es 1998, was zum Debütalbum Yesterday was dramatic - today is OK führte. Für die Erstellung des Albums Finally we are no one, das auch als Loksins erum við engin auf Isländisch erschienen ist, zogen sich die Bandmitglieder in einen verlassenen Leuchtturm zurück. Zur Entstehungszeit von Summer Make Good lebten die Bandmitglieder vorübergehend in Berlin.
Neben den Alben entstanden auch zahlreiche Kollaborationen und auch ein Soundtrack zu dem Film Panzerkreuzer Potemkin von Sergej Eisenstein und ein Soundtrack zum Theaterstück Blái hnötturinn von Andri Snær Magnason.
2007 erschien das neue Album „go go smear the poison ivy“, welches jedoch ohne die beiden Zwillingsschwestern entstanden ist.
Bearbeitet von Jorah-Nonsens am 8. Sep. 2009, 22:16
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