Biografie

Zladko (Zlad!) Vladcik ist ein Musiker aus Molwanîen. Seine Musik ist eine melodische Verschmelzung aus minimalistischen Eurodance und osteuropäischer Synthpopmusik, die dem Zeitgeist des Kalten Krieges nachkommt. Zladko Vladcik wurde durch die Show „Pop Idol“ populär, als er diese 2002 unter kontroversen Umständen gewann. Sein Kontrahent, der es ebenfalls zum Finale schaffte, musste aufgrund schlechten Zustands seines Halses austreten, nachdem einer der Jury ihn zu erwürgen versuchte.
Danach veröffentlichte Zlad seinen Megahit „Juust Az I Amm“, welches sich zwei Wochen auf den molwanîschen „Rythm & Polka Charts“ hielt. Später gründete Zlad die Band „Wow!“, die er während einer der ersten Auftritte verließ.
Zlad trägt eine tupierte Vokuhilafrisur und einen buschigen Schnauzbart. Unterstützt wird Zlad von seiner aphrodisierenden Keyboardgitarristin, die mit ihrer violett gefärbten, symmetrischen Stirngardinenfrisur einer polnischen Edelkurtisane gleichkommt. Seine mit slawischen Dialekt gesungenen englischen Lyriken enthalten grammatikalische Fehler und vertauschte Syntaxen. Sein Sprachgesang ähnelt sich dem von Laibach.
Zlad sollte bei dem Eurovision Song Contest 2004 in der Türkei sein Lied „Elektronik Supersonik“ aufführen, wurde allerdings bereits nach Ankunft auf dem Atatürk International Airport in Istanbul verhaftet, nachdem der Zoll eine Drogenkontrolle bei ihm, als einziger von allen Eurovision-Wettbewerbern durchführte und wurde infolge dessen in seiner Heimat abgeschoben. Nach seiner Rückreise bat er das molwanîsche Volk, seine Freunde, seine Familie und vor allem seinem Dealer ihm nicht im Stich zu lassen. Insgeheim wurde er als Sieger der Eurovision erklärt.
Bei der darauf folgenden Eurovision 2005 in der Ukraine setzte Zladko Vladcik seinen Glauben auf seinem Stück „I am the Anti-Pope“, doch wurde er abermals disqualifiziert. Diesmal aufgrund der diabolischen Inhalte des Liedes. Zlad insistierte, dass das Lied kein Angriff auf das Christentum sei, sondern eine Ballade der kurzen Herrschaft des wenig bekannten „Beelzebub der Erste“, eine in Molwanîen beliebte Kindergeschichte, wie Zlad es beteuerte. Das Lied enthält am Ende eine rückwärts abgespielte Botschaft.

Bearbeitet von Schikora am 29. Mär. 2008, 22:38

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