Welcome Karen
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Biografie
Welcome Karen - a fresh and different five-peace Metalcore-bastard from Germany
WELCOME KAREN aus Thüringen und Umgebung - gegründet 2004 mit dem gemeinsamen Motiv Metal zu spielen, über die Jahre gereift und, Anfang 2009, vervollständigt und gewillt Größeres zu schaffen.
War ihre Musik bis 2012 noch geprägt von tiefen Death-Growls, harten Breakdowns und melodischen Gesangspassagen geprägt, entwickelten sich die 5 Jungs weiter und wechselten ihren Stil.
Die dabei wohl am best gewähltesten Adjektive sind: rhythmisch, groovig, technisch, brutal und fesselnd, so das man es alles in allem als „Progressive Metal“ bezeichnen kann.
Dabei orientieren sie sich heute an ihren musikalischen Vorbildern außerhalb Europas und versuchen, diesen instrumental eher „amerikanischen“ Spielstil nach Deutschland zu bringen, bzw. ihn hier weiter zu etablieren. Die dabei vorherrschenden Idole sind Volumes, Bermuda, Auras, Aristeia.
Ihre Texte handeln überwiegend von drei verschiedenen irdischen Themenbereichen: erstens von der Natur, ihrer Verschmutzung und dem allgemeinen Untergang der Erde; zweitens von der Gesellschaft, ihren Zwängen, Fehlern und Ungerechtigkeiten; und drittens von menschlichen Gefühlen in all ihren Facetten - von Liebe bis hin zu Hass.
Ein energiegeladener Live-Auftritt der Thüringer garantiert ein einprägsames Erlebnis, was sie u.a. in vielen Live-Shows bewiesen. Die Bühne teilten sie sich unteranderem schon mit Größen wie Fear my Thougths, Evergreen Terrace(USA), Born from Pain(NL), Nasty, Final Prayer, No turning Back, Myra, Dying Humanity, In other climes(FR), Die Happy, und We Butter the Bread with Butter.
WELCOME KAREN aus Thüringen und Umgebung - gegründet 2004 mit dem gemeinsamen Motiv Metal zu spielen, über die Jahre gereift und, Anfang 2009, vervollständigt und gewillt Größeres zu schaffen.
War ihre Musik bis 2012 noch geprägt von tiefen Death-Growls, harten Breakdowns und melodischen Gesangspassagen geprägt, entwickelten sich die 5 Jungs weiter und wechselten ihren Stil.
Die dabei wohl am best gewähltesten Adjektive sind: rhythmisch, groovig, technisch, brutal und fesselnd, so das man es alles in allem als „Progressive Metal“ bezeichnen kann.
Dabei orientieren sie sich heute an ihren musikalischen Vorbildern außerhalb Europas und versuchen, diesen instrumental eher „amerikanischen“ Spielstil nach Deutschland zu bringen, bzw. ihn hier weiter zu etablieren. Die dabei vorherrschenden Idole sind Volumes, Bermuda, Auras, Aristeia.
Ihre Texte handeln überwiegend von drei verschiedenen irdischen Themenbereichen: erstens von der Natur, ihrer Verschmutzung und dem allgemeinen Untergang der Erde; zweitens von der Gesellschaft, ihren Zwängen, Fehlern und Ungerechtigkeiten; und drittens von menschlichen Gefühlen in all ihren Facetten - von Liebe bis hin zu Hass.
Ein energiegeladener Live-Auftritt der Thüringer garantiert ein einprägsames Erlebnis, was sie u.a. in vielen Live-Shows bewiesen. Die Bühne teilten sie sich unteranderem schon mit Größen wie Fear my Thougths, Evergreen Terrace(USA), Born from Pain(NL), Nasty, Final Prayer, No turning Back, Myra, Dying Humanity, In other climes(FR), Die Happy, und We Butter the Bread with Butter.
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