Waldeck

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Biografie

Waldeck, das Musikprojekt, ist Klaus Waldeck, der Musiker. Und vice versa. Kein Pseudonym. Kein doppelter Boden. Der Mann ist Programm.

Seit seiner 1996 erschienen Debut-EP „Northern Lights“ kennt die Welt den Wiener „Downbeat-Dandy“ (so das Internet-Magazin „Laut“) Klaus Waldeck als „einsamen Meister bluesiger Dope Beats, verwegenen Liebhaber eleganter Melodien und schwermütigen Produzenten slicker Soulisten.“ Eigentlich war und ist Waldeck ja Anwalt mit Schwerpunkt Urheberrecht, wird beim Studienaufenthalt in London aber Anfang der Neunziger vom House- und Downbeat-Virus infiziert. Mit der Vokal-Diva Joy Malcolm bastelt er an Aufnahmen, die den Herren Kruder & Dorfmeister - genau jenen! - in die Hände fallen. Sie zeigen sich begeistert.

Sein 1998er Longplayer „Balance of the Force“, enthält mit der Neu-Interpreation des alten Hippie-Esoterik-Schlagers „Aquarius“ denn auch umgehend einen veritablen Hit, der selbst jenseits des Atlantiks für Aufhorchen sorgt. Mehr noch aber in Paris. In ganz Frankreich scheint man den soft-selbstbewußten Waldeck-Sound zu lieben, seine Songs laufen im Radio, Prime-Time-TV und landen in den Charts. „Neben Kruder & Dorfmeister ist Waldeck der international erfolgreichste zeitgenössische Pop-Exporteur Österreichs“, urteilt folgerichtig das heimische Nachrichtenmagazin „profil“.

Waldeck begräbt seine Anwalts-Karrierepläne endgültig und startet ein eigenes Label, „Dope Noir“. Unzählige Remixe folgen, Compilations und Collections - und endlich ein weiteres eigenes Album.

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