VIDOLL
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Biografie
Vidoll sind eine 2002 von Rame gegründete Visual Kei Band.
Das Konzept der Band ist „okkulte Romantik“ - ein weit ausdehnbarer Begriff, der den (frühen) Stil der Band allerdings gut zusammenfasst: Barock anmutende Kostüme, Juis opernreife Stimmlage, und die recht hohe Anzahl an Balladen (u.A. Hitoriki no Kurixxsu, Toumei Nakago, Tsuki no Jukai no Karenda), aber auch durchaus moshbare Songs (z.B. Waisetsu Ningyou, … San Ga Koronda!!, I My Ai Mai) und nicht zu letzt das immer sehr ausgelassene Auftreten der Musiker passen direkt oder indirekt in das Konzept hinein. Im Kontrast dazu steht der ehemals sehr rohe „Probenraum“-Sound und der bis heute immer sehr aggressiv gespielte Bass, sowie das meist kuriose Schlagzeugspiel Teros.
BAND HISTORY
Zunächst noch unter KISAKIs (wichtiger Produzent und Manager in der VK-Szene) früherem Label Matina, veröffentlichten sie neben ihren beiden Debut-minialben „face↑pisaroto“ und „face↓mayura“ einige kleinere singles und welchselten nach Matinas Ende zu KISAKIs neuem Label „Under Code Productions“ und waren dort bis Ende 2006 die Erfolgreichste und beliebteste Band. 2004 Veröffentlichten sie unter dem französischen Label „Mabell“ das Compilationalbum „Bijinkei“ in Europa. Von 2003 bis 2006 veränderte sich ihr Stil durch die beiden Gitarristenwechsel mit der Zeit drastisch.
Das Konzept der Band ist „okkulte Romantik“ - ein weit ausdehnbarer Begriff, der den (frühen) Stil der Band allerdings gut zusammenfasst: Barock anmutende Kostüme, Juis opernreife Stimmlage, und die recht hohe Anzahl an Balladen (u.A. Hitoriki no Kurixxsu, Toumei Nakago, Tsuki no Jukai no Karenda), aber auch durchaus moshbare Songs (z.B. Waisetsu Ningyou, … San Ga Koronda!!, I My Ai Mai) und nicht zu letzt das immer sehr ausgelassene Auftreten der Musiker passen direkt oder indirekt in das Konzept hinein. Im Kontrast dazu steht der ehemals sehr rohe „Probenraum“-Sound und der bis heute immer sehr aggressiv gespielte Bass, sowie das meist kuriose Schlagzeugspiel Teros.
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Zunächst noch unter KISAKIs (wichtiger Produzent und Manager in der VK-Szene) früherem Label Matina, veröffentlichten sie neben ihren beiden Debut-minialben „face↑pisaroto“ und „face↓mayura“ einige kleinere singles und welchselten nach Matinas Ende zu KISAKIs neuem Label „Under Code Productions“ und waren dort bis Ende 2006 die Erfolgreichste und beliebteste Band. 2004 Veröffentlichten sie unter dem französischen Label „Mabell“ das Compilationalbum „Bijinkei“ in Europa. Von 2003 bis 2006 veränderte sich ihr Stil durch die beiden Gitarristenwechsel mit der Zeit drastisch.
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