Untoten
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Biografie
Die Band „Die Untoten“ besteht aus dem Komponisten, Texter und Musiker David A.Line und der deutsch-ungarischen Sängerin und Malerin Greta Ida Csatlos. Wechselnde Musiker und Tänzerinnen unterstützen die Band live. Von 2004-2008 war z.B. die Musikerin und Modedesignerin Anke Gründel am Bass, ab 2009 die Musikerin Heidi Lindenberg am Keyboard.
Aus der Schülerband „ziza“ (ungarisch für „Katze“) gründete sich 1999, die spätere Gothic-Band „Die Untoten“ in Berlin. Sie spielten anfänglich rauhen Independent-Sound, von Rock bis Metal, und waren „Hausband“ verschiedener Jugend- und Besetzer-Clubs (z. B. Eisenbahner und Drugstore in Berlin). Ihr erstes Album „Hab keine Angst Veluzifer“, beschäftigt sich mit Berlin und der Problematik des Straßenkindes. Ihr Song „suchen tut mich keiner“ hat in der Punk- & Besetzerszene Kultstatus.
Die Band wurde erwachsen und ab 2000 änderte sich der Sound der Untoten zum deutschen Gothic, sphärische Keyboards und Streichinstrumente sowie poppige Melodien wurden zum Markenzeichen. Die Band spielte an die 20 Livekonzerte im Jahr, welche immer bizarr und blutig waren. Viel Presse und TV (u.a. Berichte von Hagen Liebing/ für SFBeat) waren die Folge. Ihr Vampir-Pop vom Album „Vampire Book“ prägte die damalige Gothic-Szene maßgeblich und inspirierte bis dato mäßig erfolgreiche Musiker aus der Berliner Szene zu „Vampir Pop Bands“.
Parallel veröffentlichten David A.Line und Greta Ida Csatlos über das Kunstbüro Sonic Malade das satirische Stadtmagazin „Maul“. David A.Line als Autor, Greta Ida Csatlos als Layouterin und Comic-Zeichnerin.
Aus der Schülerband „ziza“ (ungarisch für „Katze“) gründete sich 1999, die spätere Gothic-Band „Die Untoten“ in Berlin. Sie spielten anfänglich rauhen Independent-Sound, von Rock bis Metal, und waren „Hausband“ verschiedener Jugend- und Besetzer-Clubs (z. B. Eisenbahner und Drugstore in Berlin). Ihr erstes Album „Hab keine Angst Veluzifer“, beschäftigt sich mit Berlin und der Problematik des Straßenkindes. Ihr Song „suchen tut mich keiner“ hat in der Punk- & Besetzerszene Kultstatus.
Die Band wurde erwachsen und ab 2000 änderte sich der Sound der Untoten zum deutschen Gothic, sphärische Keyboards und Streichinstrumente sowie poppige Melodien wurden zum Markenzeichen. Die Band spielte an die 20 Livekonzerte im Jahr, welche immer bizarr und blutig waren. Viel Presse und TV (u.a. Berichte von Hagen Liebing/ für SFBeat) waren die Folge. Ihr Vampir-Pop vom Album „Vampire Book“ prägte die damalige Gothic-Szene maßgeblich und inspirierte bis dato mäßig erfolgreiche Musiker aus der Berliner Szene zu „Vampir Pop Bands“.
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