Anonymous

Label
Black Rain
Veröffentlicht am
5. Jun. 2009
Länge
10 Titel
Laufzeit
52:02

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Titelliste

    Titel     Dauer Hörer
1 Frya Fresena 5:07 1.171
2 Shokkz 5:20 1.549
3 Gebet 5:30 1.232
4 Psychoaktiv 5:03 1.369
5 Fixthebeat 5:45 951
6 Bastard 4:18 1.776
7 Narben 5:44 1.489
8 Panzer 4:50 1.708
9 March 5:12 1.895
10 Maschinenstaat 5:13 904

Über dieses Album

Bereits seit 20 Jahren beschallen uns Tyske Ludder nun schon mit ihren EBM-Electro-Klängen, ihren harten Vocals und ihren teilweise schwerverdaulichen Texten. Mit „Anonymous“ erscheint Anfang Juni nun der fünfte Longplayer der Ludders um ÖLÅF (keys, Musik), ÅLBERT (voc) und Ralf Homann alias Z67 (drums).

Das Trio hat in Sachen harsher Elektronik und tanzbarer Beats eindeutig noch einen Zahn zugelegt. Ihrem deutschen Härtegrad sind die Herren also treu geblieben und somit dürfte sich neben der Fangemeinde besonders auch der Hörer freuen, der auf fiese, krachende Sounds mit harten Texten abfährt. Ebenso die DJs werden an „Anonymous“ ihre wahre Freude haben. Mit dem Einsteiger „Frya Frisenia“ starten sie einen Aufruf an alle Friesen, denn sie verwenden den alten Friesischen Wahlspruch „Eala Frya Fresena“ und zeigen auch musikalisch von Anbeginn, wo die Reise auf „Anonymous“ hinführen wird. Fette Beats, gepaart mit fetzigen Synthflächen und dem unverwechselbaren Shouts von ÅLBERT.

Dieser Stil zieht sich wie ein roter Faden durch das komplette Album. Hier und da ein paar Bonussounds. So vernimmt man beim zweiten Track „Shokkz“ zusätzliche Trötenklänge. Als absoluter Kracher und Ohrwurm schlechthin entpuppt sich Track Numero 3 „Gebet“. Dieser Song verlangt automatisch, die Repeattaste zu bedienen, kann man von diesem nicht genug bekommen. Auch „Psychoaktiv“ und „Fix the beat“ wissen mit Arrangiergeschick und Clubhittauglichkeit zu bestechen.

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