Totally Enormous Extinct Dinosaurs
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Biografie
„Mit Dichtung hab ich gar nichts am Hut, ich würde mich ja nicht mal als richtigen Sänger bezeichnen. Ich bin einfach nur ein Produzent, der sich als Dinosaurier verkleidet und dazu ein wenig am Mikrofon abgeht.“
Der junge Mann mit dem bizarren Outfit heißt eigentlich Orlando Higginbottom, auch wenn man ihn in seiner Rolle als Produzenten und Live-Sensation eher unter dem sehr viel extravaganteren Namen Totally Enormous Extinct Dinosaurs kennt.
Ursprünglich beim Label Greco-Roman beheimatet, hat Orlandos Sound seit der Veröffentlichung seiner ersten EP im Jahr 2009 dank viel Rückenwind aus der Blogosphäre immer mehr Leute in seinen Bann gezogen oder gleich zum Tanzen gebracht, und kein Wunder: Er war schon 2009 einer der spannendsten Newcomer, weil er wie kaum ein anderer Musiker die Balance fand zwischen neonfarbenden Dancefloor-Beats mit viel Bassdruck und eingängigen Popstrukturen. Dieser Balanceakt musste jedoch schon deshalb gelingen, weil wir es hier mit dem Sohn eines Musikprofessors der Oxford University zu tun haben, der als Teenager zudem voll auf Jungle abgegangen ist. Wer mit so unterschiedlichen Einflüssen aufwächst, muss zwangsläufig ein recht ungewöhnliches Musikverständnis entwickeln.
„Das alles bewegt sich in der Regel zwischen 124 und 140 Beats pro Minute, und ich überschreite dabei permanent die Grenzen zwischen den verschiedenen Dance-Genres und -Subgenres. Allerdings sind mir diese Begriffe und Kategorien ehrlich gesagt vollkommen egal; ich finde sie sogar recht sinnlos und überflüssig.
Der junge Mann mit dem bizarren Outfit heißt eigentlich Orlando Higginbottom, auch wenn man ihn in seiner Rolle als Produzenten und Live-Sensation eher unter dem sehr viel extravaganteren Namen Totally Enormous Extinct Dinosaurs kennt.
Ursprünglich beim Label Greco-Roman beheimatet, hat Orlandos Sound seit der Veröffentlichung seiner ersten EP im Jahr 2009 dank viel Rückenwind aus der Blogosphäre immer mehr Leute in seinen Bann gezogen oder gleich zum Tanzen gebracht, und kein Wunder: Er war schon 2009 einer der spannendsten Newcomer, weil er wie kaum ein anderer Musiker die Balance fand zwischen neonfarbenden Dancefloor-Beats mit viel Bassdruck und eingängigen Popstrukturen. Dieser Balanceakt musste jedoch schon deshalb gelingen, weil wir es hier mit dem Sohn eines Musikprofessors der Oxford University zu tun haben, der als Teenager zudem voll auf Jungle abgegangen ist. Wer mit so unterschiedlichen Einflüssen aufwächst, muss zwangsläufig ein recht ungewöhnliches Musikverständnis entwickeln.
„Das alles bewegt sich in der Regel zwischen 124 und 140 Beats pro Minute, und ich überschreite dabei permanent die Grenzen zwischen den verschiedenen Dance-Genres und -Subgenres. Allerdings sind mir diese Begriffe und Kategorien ehrlich gesagt vollkommen egal; ich finde sie sogar recht sinnlos und überflüssig.
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