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Aktuelle Version (version 1, 24. Nov. 2011, 10:38)

Toaster aus Schwaan "Das Klimpern irritiert mich!“ Denn kein anderer Grund wollte mir für die Abwesenheit meiner räumlich-zeitlichen Orientierung einfallen. Noch schnell ein nächstes Bier! Wo ist es denn? Wo bin ich überhaupt? Wann bin ich überhaupt? „… beim 3. Lied der Liste!!!“, ruft ein halbnackter Sklaventrommler empört hinter seinem Schlaginstrument hervor. Aber die Worte verhallen wie ungehört… Was ist das dort? Hat Oma mir das gestrickt? Man, bewegt es sich rhythmisch und solch schöne Stimme! Begleitet von einem blonden Engel mit einer dunkelroten Harfe, im Schutze eines edlen Ritters mit viersaitiger Streitaxt. So sahen wir es gespiegelt – in diesem roten Brotröstapparat – welcher unsere Zeitrechnung für immer verändern sollte. Wir befinden uns im 5. Herbst nach Toaster Geburt. Alternative punk-grungige Töne erhellen dunkle Proberaumwände. Sie bringen Licht, aber keine bessere Luft… dafür klingen sie… irritierend. Wo wir wieder beim Thema wären. Einst gegründet als 4-Mann-Kombo, holten sich Toaster das 5. Glied mit in die Band. Und so schöpfen, spielen und präsentieren sie ihre Lieder, die erwartungsvolles Kribbeln bereithalten. Und Vorfreude auf ein stetig wachsendes Publikum, welches mit ebenbürtiger Liebe, diese Musik in sich aufleben lässt. Freude, wie diese beim Riechen der Freiheitsluft: „We’ve been lookin’ for freedom“, Aber ohne Hasselhoff’s manipulativen Tonfetzen, befreiten wir uns aus El Mamas Knechtschaft und brachen aus… Raus aus dem Keller der unterdrückten Harmonie, in die freie schöpferische Prärie der Komponiekünste! Da! Auf der Wiese… ein Reh. Es hört die Musik und wirkt… Irritiert!