Biografie
1963 in St Albans bei London gegründet, löste sich die Band bereits 1968 erstmals auf. Ihr Konzept-Album „Odessey and Oracle erschien erst im April 1968, kurz nach Auflösung der Band. Zwischen 1963 und 1968 gelang es ihnen nur drei mal die Charts zu erreichen. Ihre weiteren Singles waren für die damalige Zeit zu fortschrittlich in den ausgefeilten Kompositionen und Arrangements.
Im März 1969 fanden sich die Zombies kurzfristig wieder zusammen als der Hit „
1990 versammelten Chris White, Hugh Grundy und Colin Blunstone neue Musiker um sich und gründeten die Zombies zum dritten Mal neu. Rod Argent und Paul Atkinson waren nur als Gastmusiker beteiligt. Sie veröffentlichten das Album „The Return of the Zombies“ und lösten sich noch 1990 wieder auf.
Im Jahr 2001 brachten Colin Blunstone und Rod Argent ein weiteres Gemeinschaftsprojekt heraus, das Album „Out Of The Shadows“. An der Produktion und der nachfolgenden Tour für das Album waren die Musiker Mark Johns, Jim Rodford (Ex-Bassist der Band The Kinks) und dessen Sohn Steve Rodford beteiligt. Da Mark Johns gleichzeitig mit Ray Davies zusammenarbeitet, wird er durch Keith Airey ersetzt. Seit dem Album „As Far As I Can See“ (2004) haben Blunstone und Argent den alten Bandnamen The Zombies reaktiviert.
Bearbeitet von onkel-joz am 1. Feb. 2009, 16:43
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Wikifakten (?)
- Gegründet in (Jahr):
-
- 1963
- Aufgelöst in (Jahr):
-
- 1968
- 1969
- 1990
- Wiedervereinigt in (Jahr):
-
- 1969
- 1990
- 2004
- Gegründet in (Ort):
-
- St Albans
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