The Sabres Of Paradise

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1993 gegründet,Andrew Weatherall mit den Produzenten Jagz Kooner und Gary Burns das Projekt The Sabres of Paradise. In dieser Zeit erschienen diverse Platten und EPs. Erfolgreich in den englischen Charts war die Band sowohl mit ihrem Longplayer Sabresonic als auch mit diversen Singles, insbesondere den Tracks Wilmot, Tow Truck und Smokebelch II. Von letzterem erschien auch ein Remix des Produzenten David Holmes[4].
Die Veröffentlichungen der Band wurden vom Indielabel Warp Records vertrieben.

Gleichzeitig verstanden sie sich auch als Musikverleger und veröffentlichten auf dem gleichnamigen Label (Distributor FFRR) ihre eigenen Werke sowie Veröffentlichungen von Blue, Technova, Slack, Musical Science, Jack of Swords, Conemelt oder Waxworth Industries[5]. Erfolgreichste Künstler waren Secret Knowledge, deren Track Sugar Daddy unter anderem von Paul van Dyk geremixt wurde und beim Berliner Trance-Label MFS als Lizenz erschien.
In den Sabressonicstudio wurden auch die Veröffentlichungen der Gruppe The Aloof (Ricky Barrow, Gary Burns, Jagz Kooner, Richard Thair, Dean Thatcher) produziert. Die Stilrichtung ihrer Musik bewegte sich zwischen Techno, Trance und Dub-Techno.
Die Sabres of Paradise lösten sich im Jahr 1996 auf.
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