Phrenology

Label
Geffen
Veröffentlicht am
16. Sep. 2011
Länge
16 Titel
Laufzeit
67:39

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Titelliste

    Titel     Dauer Hörer
1 Phrentrow (Album Version (Explicit)) 0:20 30
2 Rock You (Album Version (Explicit)) 3:13 321
3 !!!!!!! (Album Version (Explicit)) 0:24 47
4 Sacrifice (Album Version (Explicit)) 4:45 242
5 Rolling With Heat (Album Version (Explicit)) 3:42 215
6 WAOK (Ay) Rollcall (Album Version (Explicit)) 1:00 204
7 Thought @ Work (Album Version (Explicit)) 4:44 211
8 The Seed (2.0) (Album Version (Explicit)) 4:28 1.028
9 Break You Off (Album Version (Explicit)) 7:28 306
10 Water (Album Version (Explicit)) 10:25 103
11 Quills (Album Version (Explicit)) 3:46 175
12 Pussy Galore (Album Version (Explicit)) 4:29 185
13 Complexity (Album Version (Explicit)) 4:48 154
14 Something In The Way Of Things (In Town) (Vinyl Album Version (Explicit)) 6:47 354
15 Rhymes And Ammo (Album Version (Explicit)) 4:32 103
16 Thirsty! (CD Album Version) 2:48 314

Über dieses Album

Phrenology ist das fuenfte Studioalbum der US-amerikanischen Hip Hop Band The Roots. Das Album erschien am 26. November 2002 via dem Plattenlabel Geffen und MCA Records.

Das Album Phrenology von The Roots zeigte, im Vergleich zu ihren übrigen Alben die wohl größte Vielfalt. Das Spektrum reicht von Punk (!!!!!!!) im Stile der frühen Beastie Boys über klassischen Hip Hop (Rock You) über funkigen Rock (The Seed (2.0)) bis zum ausladenden, zehn Minuten langen Water, das im letzten Teil in psychedelischem Lärm endet. Aufgenommen wurde es von Juni bis September 2002.

Einer der bekanntesten Roots-Lieder, neben You Got Me vom Album Things Fall Apart, ist The Seed (2.0) dessen Video 2003 bei den MTV Music Video Awards nominiert wurde.

In den USA erreichte das Album Goldstatus.

Es existieren zwei CD-Versionen, wobei in der einen Version eine DVD enthalten ist, die die Videos zu den älteren Songs Proceed (directed by Abraham L. Lim) und Distortion to Static (directed by C. Summer Stone III) enthält. Des weiteren ist Live-Material und dokumentarisches zu sehen.

Phrenology” tischen die Roots schwerverdauliche Kost auf. Das fängt bereits bei einer Verwirrung stiftenden Nummerierung der Titel an, von den Problemen beim Eincuen der Bonustracks ganz abgesehen. Dass hinsichtlich der Indexierung kein freundlicherer Service angeboten wurde, kann nur damit erklärt werden, dass die Crew aus Philadelphia ihre Platte als nonstop zu rezipierendes Werk verstanden wissen will.

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