De-Loused in the Comatorium

Veröffentlicht am
28. Okt. 2003
Länge
10 Titel
Laufzeit
62:13

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Titelliste

    Titel     Dauer Hörer
1 Son Et Lumiere 1:35 309.643
2 Inertiatic ESP 4:23 315.440
3 Tira Me A Las Aranas 1:28 160.469
3 Roulette Dares (This is the Ha 7:29 35.538
4 Eriatarka 6:20 270.472
5 Drunkship of Lanterns 7:05 264.935
6 This Apparatus Must Be Unearth 4:58 58.116
7 Televators (Main Radio Edit) 4:10 1.410
7 Cicatriz ESP 12:28 209.544
8 TakeThe Veil Cerpin Taxt (XFM Session) 12:17 33

Über dieses Album

De-Loused in the Comatorium ist das Debütalbum der US-amerikanischen Band The Mars Volta. Das 2003 erschienene Konzeptalbum ist, sowohl kommerziell als auch nach Meinung vieler Musikkritiker, der bisher größte Erfolg der Band und gilt als Meilenstein der modernen progressiven Rockmusik. Produziert von Rick Rubin und veröffentlicht durch die Plattenfirmen Universal Records / Goldstandardlabs am 24. Juni des Jahres 2003.

Die Musik ist unglaublich schwierig zu beschreiben. Wir haben Spuren von Jazz in den ruhigeren Passagen. Es gibt puren Progmetal gleich zu Beginn (Inertiatic esp), Danach (Roulette dares) meint man, zwischen den Flower Kings und Queen hin und her zu zappen - Zavala klingt manchmal wie Freddy Mercury vor dem Stimmbruch, und das ist auf eine verquere Weise durchaus als Kompliment gemeint. Es gibt ausgedehnte Soli (Cicatriz esp), es gibt zappa-eskes Gewummer mit wütend-ironischen Gitarrenblitzen (Roulette dares)… Um es kurz zu machen: Es gibt Abwechslung, Überraschungen, Stilbrüche en masse.

Das Album als Ganzes war weitaus mehr als die Summe der zehn betäubenden, ausufernden Kompositionen. Das beeindruckende Debüt von The Mars Volta funktionierte als Klagelied und dramatische Darstellung des Lebens von Julio Venegas, ein Freund und Mentor der jungen Omar und Cedric.

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