The Clash (US Version)

Label
Epic
Länge
18 Titel
Laufzeit
54:18

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Titelliste

    Titel     Dauer Hörer
1 Clash City Rockers 3:47 176.438
2 I'm So Bored with the U.S.A. 2:23 163.462
2 I'm So Bored with the USA 2:25 22.927
3 Remote Control 3:03 170.142
4 Complete Control 3:13 222.481
5 White Riot 1:59 288.557
6 (White Man) in Hammersmith Palais 3:59 203.018
7 London's Burning 2:11 199.696
8 I Fought the Law 2:41 377.772
9 Janie Jones 2:05 213.746
10 Career Opportunities 2:30 196.208
11 What's My Name 1:41 125.441
12 Hate & War 2:04 138.200
12 Hate & War 2:04 12.432
13 Police & Thieves 5:58 169.774
13 Police and Thieves 5:59 53.044
14 Jail Guitar Doors 3:04 74.258
15 Garageland 3:12 135.035

Über dieses Album

The Clash US Version ist eine modifizierte Version des Clash Debütalbum der englischen Punkband The Clash aus dem Jahre 1979. Es erschien am 23. Juli 1979 in den Vereinigten Staaten auf Epic Records.

The Clash wurden im Juni 1976 in der ersten Welle der englischen Punk-Bewegung gegründet. Paul Simonon und Mick Jones (beide Mitglieder der Band London SS) wurden am 31. Mai von ihrem Manager Bernie Rhodes mit Joe Strummer, der zu dieser Zeit mit den 101’ers lokal erfolgreich war, bekannt gemacht. Keith Levene, der anfangs den zweiten Gitarristen geben sollte, verabschiedete sich bald nach der eigentlichen Gründung und spielte später mit Johnny Rotten bei Public Image Ltd., einer Post-Punk-Band. Einen Drummer fand man mit Terry Chimes.

Das erste Konzert der Clash fand am 4. Juli 1976 als Vorgruppe der Sex Pistols statt. Im Februar 1977 unterschrieben sie einen Majorvertrag mit CBS Records, kurz darauf erschien die erste Single White Riot sowie das Album The Clash, die zu Verkaufserfolgen wurden. Der Vertrag mit CBS stellte sich später als großer Fehler heraus, da er sie zur Ablieferung von acht Alben verpflichtete; die Bandmitglieder gaben später zu, dass es leichtsinnig gewesen war, ihn zu unterschreiben. Auch vereinbarten The Clash mit ihrem Label, Doppel- oder Dreifach-LPs für ihr meist jugendliches und daher wenig zahlungskräftiges Publikum zu einem verhältnismäßig günstigen Verkaufspreis auf den Markt zu bringen. Die Mindereinnahmen wurden von der Band getragen, so dass diese an einigen ihrer Platten nicht viel Geld verdiente, sondern anfangs – trotz guter Verkaufszahlen – bei ihrer Plattenfirma sogar Schulden hatte.

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