The Black Keys - Brothers

„The Black Keys“ eine Band die vor dem Erscheinen des Albums „Brothers“ bekannt war als „Two-Man-Show“ mit lautem Bluesrock, setzt bei diesem Album auf die Unterstützung weiterer Musiker.
Das Resultat ist eine in sich stimmige Scheibe, die verschiedene Musikstile gekonnt vereint. Zum einen gibt es den alt bewerte Bluesrock, auf der anderen Seite aber auch Soul, Hard Rock, HipHop und poppige Töne.
Muss man es erwähnen? Es gibt kein schlechtes Lied auf „Brothers“. Lässig sitzt man neben Dan Auerbach und dem herrlich unaufgeregt trommelden Patrick Carney im Tourbus Richtung Abenteuer und fühlt singend mit: „Like a ghost / the one that I love most / disappears / when I get near“ - „The Only One“.


Das wirklich Schöne an dieser Platte ist, dass es immer noch eine „Black Keys-Scheibe“ ist.

Als Bewunderer der „Black Keys“ sind die Erwartungen bei jedem neuen Album groß und bisher wurde ich nicht enttäuscht und kann auch dieses Album weiterempfehlen.

Die „Black Keys“ sind Vollblutmusiker, die Musik nach ihrem Geschmack machen und solange sie dabei bleiben, bin ich ihnen verfallen. Dan Auerbach wird wohl auch noch seine Harmony spielen, wenn ihn keiner mehr hören will.
Seit 2004, dem Beginn der offiziellen Aufzeichnungen über „The Black Keys“ auf laut.de, steht fest: Dan Auerbach macht musikalisch einfach nichts falsch! Ohne Ausnahme erntet er, zusammen mit seinem Kumpan Patrick Carney, beste Bewertungen.

Mit seinen 31 Jahren stapft er dermaßen souverän durch Rock, Soul und Blues-Gefilde, als würde er seit 100 Jahren die Luft der amerikanischen Musikgeschichte inhalieren. Das ist mehr als ein Phänomen, der Mann ist genial.
Fazit: „Brothers“ ist ein Album, mit Herz, dass ich gerne höre und wohl auch noch in 10 Jahren, wie „The Big Come Up“

Bearbeitet von traugod am 10. Jan. 2013, 11:11

Quellen (Versionen/Autoren anzeigen)

[1] Booklet der Black Keys CD Brothers

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