Brothers
- Label
-
Universal Music International Div.
- Veröffentlicht am
- 21. Mai. 2010
- Länge
- 15 Titel
- Laufzeit
- 55:39
Tags
Titelliste
| Titel | Dauer | Hörer | ||||
| 1 | Everlasting Light | 3:25 | 436.795 | |||
| 2 | Next Girl | 3:18 | 389.297 | |||
| 3 | Tighten Up | 3:31 | 523.082 | |||
| 4 | Howlin’ For You | 3:12 | 120.007 | |||
| 5 | She’s Long Gone | 3:06 | 70.999 | |||
| 6 | Black Mud | 2:09 | 313.293 | |||
| 7 | The Only One | 5:01 | 322.401 | |||
| 8 | Too Afraid To Love | 3:25 | 68.308 | |||
| 9 | Ten Cent Pistol | 4:30 | 293.251 | |||
| 10 | Sinister Kid | 3:45 | 294.341 | |||
| 11 | The Go Getter | 3:37 | 262.115 | |||
| 12 | I’m Not The One | 3:49 | 47.478 | |||
| 13 | Unknown Brother | 4:00 | 252.643 | |||
| 14 | Never Gonna Give You Up | 3:39 | 255.061 | |||
| 15 | These Days | 5:12 | 237.705 |
Über dieses Album
The Black Keys - Brothers
„The Black Keys“ eine Band die vor dem Erscheinen des Albums „Brothers“ bekannt war als „Two-Man-Show“ mit lautem Bluesrock, setzt bei diesem Album auf die Unterstützung weiterer Musiker.
Das Resultat ist eine in sich stimmige Scheibe, die verschiedene Musikstile gekonnt vereint. Zum einen gibt es den alt bewerte Bluesrock, auf der anderen Seite aber auch Soul, Hard Rock, HipHop und poppige Töne.
Muss man es erwähnen? Es gibt kein schlechtes Lied auf „Brothers“. Lässig sitzt man neben Dan Auerbach und dem herrlich unaufgeregt trommelden Patrick Carney im Tourbus Richtung Abenteuer und fühlt singend mit: „Like a ghost / the one that I love most / disappears / when I get near“ - „The Only One“.
Das wirklich Schöne an dieser Platte ist, dass es immer noch eine „Black Keys-Scheibe“ ist.
Als Bewunderer der „Black Keys“ sind die Erwartungen bei jedem neuen Album groß und bisher wurde ich nicht enttäuscht und kann auch dieses Album weiterempfehlen.
Die „Black Keys“ sind Vollblutmusiker, die Musik nach ihrem Geschmack machen und solange sie dabei bleiben, bin ich ihnen verfallen. Dan Auerbach wird wohl auch noch seine Harmony spielen, wenn ihn keiner mehr hören will.
Seit 2004, dem Beginn der offiziellen Aufzeichnungen über „The Black Keys“ auf laut.de, steht fest: Dan Auerbach macht musikalisch einfach nichts falsch! Ohne Ausnahme erntet er, zusammen mit seinem Kumpan Patrick Carney, beste Bewertungen.
„The Black Keys“ eine Band die vor dem Erscheinen des Albums „Brothers“ bekannt war als „Two-Man-Show“ mit lautem Bluesrock, setzt bei diesem Album auf die Unterstützung weiterer Musiker.
Das Resultat ist eine in sich stimmige Scheibe, die verschiedene Musikstile gekonnt vereint. Zum einen gibt es den alt bewerte Bluesrock, auf der anderen Seite aber auch Soul, Hard Rock, HipHop und poppige Töne.
Muss man es erwähnen? Es gibt kein schlechtes Lied auf „Brothers“. Lässig sitzt man neben Dan Auerbach und dem herrlich unaufgeregt trommelden Patrick Carney im Tourbus Richtung Abenteuer und fühlt singend mit: „Like a ghost / the one that I love most / disappears / when I get near“ - „The Only One“.
Das wirklich Schöne an dieser Platte ist, dass es immer noch eine „Black Keys-Scheibe“ ist.
Als Bewunderer der „Black Keys“ sind die Erwartungen bei jedem neuen Album groß und bisher wurde ich nicht enttäuscht und kann auch dieses Album weiterempfehlen.
Die „Black Keys“ sind Vollblutmusiker, die Musik nach ihrem Geschmack machen und solange sie dabei bleiben, bin ich ihnen verfallen. Dan Auerbach wird wohl auch noch seine Harmony spielen, wenn ihn keiner mehr hören will.
Seit 2004, dem Beginn der offiziellen Aufzeichnungen über „The Black Keys“ auf laut.de, steht fest: Dan Auerbach macht musikalisch einfach nichts falsch! Ohne Ausnahme erntet er, zusammen mit seinem Kumpan Patrick Carney, beste Bewertungen.
Mehr erkunden
Anhören, kaufen oder teilen
Kaufen
-
24.710.308
Scrobbels
-
753.049 Hörer
-
n0rm1 hört
The Black Keys – The Go Getter
The Black Keys







