Let It Be von The Beatles

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Titelliste

    Titel     Dauer Hörer
1 Two of Us 3:25 264.645
2 Dig a Pony 3:37 247.413
3 Across the Universe 3:43 470.309
4 I Me Mine 2:24 255.352
5 Dig It 0:50 188.945
6 Let It Be 3:53 782.375
7 Maggie Mae 0:40 198.342
8 I've Got a Feeling 3:38 251.696
9 One After 909 2:44 232.038
10 The Long and Winding Road 3:37 425.476
11 For You Blue 2:29 234.250
12 Get Back 2:05 580.637

Spiele The Beatles Radio

Mit: Paul McCartney, John Lennon, George Harrison, Paul McCartney & Wings und mehr…


Über dieses Album

Capitol (1995) Veröffentlicht am: 5. Dez. 1995 12 Titel (33:05)
Let It Be (Album)

Let It Be ist das letzte erschienene Beatles-Album. Ursprünglich sollte es den Namen Get Back tragen. Obwohl es schon zu großen Teilen vor Abbey Road eingespielt worden war, erschien es erst danach, am 8. Mai 1970, zum gleichnamigen Film Let It Be. Dieses Album wurde nicht von George Martin produziert, stattdessen wurden alle Lieder nach der Studioaufnahme von Phil Spector überarbeitet, der vorher noch nie mit der Band zusammengearbeitet hatte. Insbesondere Paul McCartney war mit der Art, wie Spector das Album bearbeitete, nicht einverstanden. Ihm erschienen einige Titel zu sehr von Spectors Orchesterbegeisterung überladen.

Entstehung :

Nach den Problemen und zahlreichen Streitigkeiten zwischen den Gruppenmitgliedern bei der Arbeit am Album The Beatles war es Paul McCartney, der als treibende Kraft nach einem Ausweg aus der Krise suchte. Ihm schwebte vor, die Gruppe wieder an ihre Ursprünge zurückzuführen, die Beatles als Live-Band zu reaktivieren. Seine Bandkollegen John Lennon und George Harrison zeigten sich wenig begeistert. Ein Konzert kam auf keinen Fall in Betracht, aber Harrison erklärte sich mit einem Film oder einer Fernsehshow einverstanden.
Ohne eine klare Vorstellung über das Projekt zu haben, fanden sich die Beatles am 2. Januar 1969 in den Twickenham Film Studios ein, um Stücke für einen eventuellen Live-Auftritt zu proben. Für die Tonaufnahmen war Glyn Johns verantwortlich. George Martin hatte nach den Problemen bei den Aufnahmen für das Doppelalbum keine Lust, sich den Streitereien erneut auszusetzen. Da beschlossen worden war, die Arbeiten filmisch zu dokumentieren, wurde Michael Lindsay-Hogg als Regisseur engagiert.
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