Teitur
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Teitur – Betty Hedges
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Biografie
Teitur Lassen [ˈtaitʊɹ ˈlasːən] (* 1977 in Tórshavn, Färöer, meist nur Teitur) ist ein färöischer Liedermacher. Er ist der weltweit bekannteste Musiker von den Färöern.
Karriere
Teitur musiziert, seitdem er 13 ist. Zunächst fing er mit einer Orgel an, griff aber schnell zu Klavier und Gitarre. Im Alter von 17 Jahren zog er mit seinen Eltern nach Holstebro in Dänemark. Dann zog er 2002 alleine für zwei Jahre nach New York. Heute lebt er in London. Ursprünglich sang er auf Färöisch, doch damit erreicht man nur ein begrenztes Publikum, und so wechselte er zu Englisch. 1996 erschien das Debüt-Album Mark No Limits der gleichnamigen Band auf den Färöern mit Teitur als Leadsänger und Gitarrist. 1997 gewann diese Gruppe den färöischen Rock/Pop Songcontest Prix Føroya. 2002 kam mit Sólin og Regnið (Sonne und Regen) ein Album auf Färöisch heraus, und im selben Jahr unterzeichnete er einen Plattenvertrag mit Universal Records.
Sein Album Poetry & Aeroplanes, 2003 von Rupert Hine produziert, wurde von internationalen Kritikern als eine der besten Platten jenes Jahres bezeichnet. Oft wird er mit Sting und Paul Simon verglichen, wobei stets betont wird, dass er sie keineswegs kopiert. Nie zuvor hatte ein Färinger ein weltweit derart beachtetes Album vorgelegt. Teitur spielt seitdem vor großem Publikum.
Im Februar 2005 tourte Teitur das zweite Mal durch Deutschland und kam im März nach Österreich. Im November 2006 folgt eine weitere Deutschlandtournee.
Karriere
Teitur musiziert, seitdem er 13 ist. Zunächst fing er mit einer Orgel an, griff aber schnell zu Klavier und Gitarre. Im Alter von 17 Jahren zog er mit seinen Eltern nach Holstebro in Dänemark. Dann zog er 2002 alleine für zwei Jahre nach New York. Heute lebt er in London. Ursprünglich sang er auf Färöisch, doch damit erreicht man nur ein begrenztes Publikum, und so wechselte er zu Englisch. 1996 erschien das Debüt-Album Mark No Limits der gleichnamigen Band auf den Färöern mit Teitur als Leadsänger und Gitarrist. 1997 gewann diese Gruppe den färöischen Rock/Pop Songcontest Prix Føroya. 2002 kam mit Sólin og Regnið (Sonne und Regen) ein Album auf Färöisch heraus, und im selben Jahr unterzeichnete er einen Plattenvertrag mit Universal Records.
Sein Album Poetry & Aeroplanes, 2003 von Rupert Hine produziert, wurde von internationalen Kritikern als eine der besten Platten jenes Jahres bezeichnet. Oft wird er mit Sting und Paul Simon verglichen, wobei stets betont wird, dass er sie keineswegs kopiert. Nie zuvor hatte ein Färinger ein weltweit derart beachtetes Album vorgelegt. Teitur spielt seitdem vor großem Publikum.
Im Februar 2005 tourte Teitur das zweite Mal durch Deutschland und kam im März nach Österreich. Im November 2006 folgt eine weitere Deutschlandtournee.
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