Biografie

„Ohne dich bin ich besser dran / es gibt kein du und ich“ – singen Summer Camp im Eröffnungssong auf Welcome To Condale und machen sofort klar: Hier geht es um Herzensangelegenheiten. Um die erste große Liebe und den ersten großen Liebeskummer. Um das Aufwachsen im Speckgürtel der Großstadt, um Schule und Eltern, um Aufbruch und Enttäuschung. Musikalisch verpacken Summer Camp das im Soundgewand von Teenie-Filmen aus den 80ern. Und für einen Moment wähnt man sich tatsächlich im Kino: Happy End bei „Eis am Stiel“, der Abspann läuft und die Musik dazu liefert Summer Camp.

Hinter Summer Camp verbirgt sich das Londoner Duo Jeremy Warmsley und Elizabeth Sankey. An einem kalten Oktober-Wochenende vor zweieinhalb Jahren haben sich die beiden zusammengesetzt und ein paar Songs aufgenommen. Um sich ein bisschen die Zeit zu vertreiben, wie sie sagen. Sie legten ein Myspace-Profil an, auf dem sie behaupteten, sie seien sieben Schweden, die sich mit 14 im Ferienlager kennengelernt haben. Danach ging alles ziemlich schnell. Angesagte Blogs entdeckten die Band für sich und auch Plattenfirmen interessierten sich für Summer Camp.
Den Produzenten ihres Debütalbums lernten Summer Camp auf einer ihrer folgenden Touren kennen. Steve Mackey, sonst Bassist bei Pulp, verleiht Welcome To Condale einen Sound, der mit den 80ern liebäugelt, den er jedoch mit modernen Produktionsmitteln, Synthesizern und Drumcomputern subtil aufmöbelt.

Bearbeitet von Bmir am 13. Apr. 2012, 9:44

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