Im Jahr 2002 schickte der Lehrer/Künstler Duncan Sumpner (*1975) aus Oughtibridge in Sheffield eine selbstgebrannte CD an das Plattenlaben FatCat Records mit Stücken, die er im Sommer in seiner Küche auf einem 4-Track Kassettenrekorder aufgenommen hatte. Das Werk machte einigen Eindruck, aber erst nach drei Jahren kam ein Kontakt zu Stande. Die alten Kassettenaufnahmen wurden digital remastered und im August 2005 als „Songs of Green Pheasant“ veröffentlicht. Sein zweites Album, „Aerial Days“ (2006), nahm Sumpner wieder allein zu Hause auf, diesmal allerdings auf einem 8-Track Aufnahmegerät. Dabei verarbeitete er vor allem Demos und älteres Material. Mit dem Album „Gyllyng Street“ (2007), benannt nach der Straße, an der Sumpner Mitte der 90er als Kunststudent in Falmouth (Cornwall) wohnte, entwickelte sich „Songs of Green Pheasant“ mehr zu einem Bandprojekt, hinter dem federführend freilich weiterhin Sumpner steckt.

Als Einflüsse nennt Duncan Sumpner die Alben des 4AD Labels aus den frühen 90ern (Red House Painters, Cocteau Twins, etc.), Codeine, Wire und Comsat Angels. Verglichen wurde seine Musik aber auch mit Butterfly Child, Talk Talk, Mark Hollis, Simon and Garfunkel, Flying Saucer Attack, Jewelled Antler Collective, Richard Youngs und Galaxie 500.


Bearbeitet von CarloCado am 2. Okt. 2007, 15:20

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