Biografie

Die Band wurde 1994 im navarrischen Pamplona durch die Skalari-Brüder Juantxo und Peio gegründet. Als sie bis dahin gerade mal ein Dutzend Konzerte gegeben hatten, wurde das Plattenlabel GOR Records auf sie aufmerksam. Nachdem ein paar ihrer Songs Aufnahme in Samplern gefunden hatten, veröffentlichte die Gruppe im Jahr 1997 ihr erstes Album „Skalariak“.

Zwei Jahre später (1999) nahmen sie ein zweites Album mit dem Titel „Klub Ska“ auf. Es wurde sehr gut aufgenommen und die Band ging auf eine ausgedehnte Tournee, die sie durch Europa und sogar nach Mexiko führte.

2001 veröffentlichte die Band ihr drittes Album. Es hieß „En La Kalle“ (dt.: Auf der Straße), und die Band machte mit zahlreichen, auch spontanen, Straßenauftritten in baskischen Städten dem Titel alle Ehre.

Erneut im Zweijahresrhythmus wartete die Band 2003 mit dem Album „Radio Ghetto“ auf. Die Platte hatte - wie die Alben zuvor - einen dezidiert politischen Anspruch und sprach soziale Belange aus einer linken Perspektive an. Im Anschluss folgte eine Tournee durch Europa, bei der die Band u. a. auf den schweizerischen Open Air Festivals in St. Gallen und Gurten auftrat.

Im November 2005 erschien das bisher letzte Album „Luz Rebelde“.

Die kastilischen und zu einem kleinen Teil baskischen Liedtexte bieten eine eigentümliche Mischung aus Anarchismus und baskischem Nationalismus. Die recht deutlichen Punk-Anleihen im ersten Album „Skalariak“ treten bei den späteren Veröffentlichungen zunehmend in den Hintergrund.

Bearbeitet von [gelöschter Benutzer] am 19. Sep. 2008, 12:55

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