Waylon Albright („Shooter“) Jennings (* 19. Mai 1979) ist ein US-amerikanischer Country-Sänger und Schauspieler. Er ist das einzige Kind der Country-Sänger Waylon Jennings und Jessi Colter.

Die ersten Lebensjahre verbrachte „Shooter“ im Tourbus der Eltern. Mit fünf Jahren begann er Schlagzeug zu spielen, mit 14 Jahren lernte er die Gitarre spielen und trat teilweise mit seinem Vater auf. Als er erwachsen wurde, verließ Shooter Jennings Nashville und zog nach Los Angeles. Dort begann er in einer Southern-Rock-Band namens „Stargunn“ zu spielen, mit der er in sechs Jahren zunächst nur lokale Erfolge erzielen konnte. Im März 2003 verließ er „Stargunn“ und zog nach New York. Ein erfolgreicher Auftritt im House of Blues belebte seine Kreativität. Er kehrte daraufhin nach Los Angeles zurück und gründete dort mit Ted Russell (Bass), Leroy Powel (Gitarre) und Bryan Keeling (Schlagzeug) die Band „The 357’s“, mit der er 2005 das erste Album Put The „O“ Back In Country aufnahm.

Auch schauspielerisch trat er in Erscheinung, etwa in dem TV-Musikfilm CMT Outlaws von 2004, und in The Dukes Of Hazzard County (Ein Duke kommt selten allein). In der Johnny Cash-Biographie-Verfilmung „Walk the Line“ verkörpert Shooter seinen Vater Waylon Jennings.

Im Oktober 2007 brachte Jennings sein neustes Album The Wolf heraus. Es erreichte Platz 12 der Billboard Country Charts.

Bearbeitet von hoss_power am 10. Apr. 2008, 19:28

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