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Sero.Overdose

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Sero.Overdose
„Serotonin steuert beim Menschen den Gemütszustand und den Sexualtrieb. Das sind Eigenschaften, die wir beim mehrfachen Durchhören unseres Albums erfahren haben.“ So einfach kann die Erklärung für die Wahl eines Albumtitels ausfallen.

Man merkt „Serotonin“ den Debüt-Charakter nicht an. Das verwundert nicht, haben doch zwei Drittel der Berliner Band, nämlich Mike und Oliver, bereits mit Infekktion einschlägige Erfahrungen gesammelt. Als Mitglieder der Formation Agonoize konnte man auch schon grosse Erfolge feiern. Sero.Overdose ist jedoch ihre weichere Ader, lässt im Gegensatz zu den düsteren, krachigen Tracks ihres anderen Projektes poppige, trancig-harmonische und spielerisch-verträumte Klangkreationen zu.

André, der sich erste Sporen in einer Rockformationen verdiente, vervollkommnet das Berliner Trio und bringt jede Menge frische Ideen ein. Mit ihrer Musik wollen Sero.Overdose zwar auch die Clubs bedienen, vor allem aber eine Hilfe geben, in Traumwelten zu gelangen, in denen man Traurigkeit und Alltagsprobleme abstreifen kann.

Sero.Overdose - die Newcomer des Monats des Musikmagazins Orkus im November 2002 - bezeichnen ihre Musik wahlweise als „Dynamic Future Electro Pop“ oder „Melancholic Pop Trance“ und haben mit ihrem Erstlingswerk „Serotonin“ in der elektronisch-poppig orientierten Szene sogleich für Aufsehen gesorgt und werden sich auf diesen ersten Lorbeeren gewiß nicht ausruhen.

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