Scott Walker
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Scott Walker – Bolivia '95
Biografie
Scott Walker (eigentlich Noel Scott Engel; * 9. Januar 1943 in Hamilton, Ohio) ist ein US-amerikanischer Sänger und Musiker.
Leben
Noel Engel ist ein Kind deutscher Eltern. 1973 heiratete er seine langjährige Freundin Mette Teglbjaerg in Las Vegas, die er in Kopenhagen kennengelernt hatte, als er dort zeitweilig lebte. Mit ihr hatte Scott Walker bereits eine Tochter Lee. Die Ehe ging Ende der siebziger Jahre in die Brüche. Scott Walker wohnt heute in London.
Frühe Aufnahmen / Walker Brothers
Walker wurde in den späten 1950ern von Eddie Fisher entdeckt und trat mehrfach im Fernsehen auf. Er sollte, ähnlich wie Frankie Avalon, unter seinem Namen Scott Engel zu einem Teenager-Star aufgebaut werden. 1957 veröffentlichte er die Single When is a Boy a Man als Scotty Engel.
Nach seinem Umzug nach Hollywood brachte er sich das Spiel der Bassgitarre bei. Als einer der wenigen Bassisten in Hollywood arbeitete er mit Jack Nitzsche als Studiomusiker. 1961 wurde Engel Bassist der Band The Routers.
Nach dem Ausstieg bei den Routers gründete er in Los Angeles die Dalton Brothers. Ab 1964 nannte sich die Band The Walker Brothers, mit Walker als Bassist und Leadsänger, John Maus als Gitarrist und Sänger und dem Schlagzeuger Gary Leeds. Gary Leeds war bereits mit PJ Proby durch England getourt und schlug vor, sich dort niederzulassen. Die Walker Brothers gelangten zu weltweiter Berühmtheit, vorwiegend mit aufwändig arrangierten Popballaden (The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore) und Coverversionen (oft von Burt Bacharach und Hal David).
Leben
Noel Engel ist ein Kind deutscher Eltern. 1973 heiratete er seine langjährige Freundin Mette Teglbjaerg in Las Vegas, die er in Kopenhagen kennengelernt hatte, als er dort zeitweilig lebte. Mit ihr hatte Scott Walker bereits eine Tochter Lee. Die Ehe ging Ende der siebziger Jahre in die Brüche. Scott Walker wohnt heute in London.
Frühe Aufnahmen / Walker Brothers
Walker wurde in den späten 1950ern von Eddie Fisher entdeckt und trat mehrfach im Fernsehen auf. Er sollte, ähnlich wie Frankie Avalon, unter seinem Namen Scott Engel zu einem Teenager-Star aufgebaut werden. 1957 veröffentlichte er die Single When is a Boy a Man als Scotty Engel.
Nach seinem Umzug nach Hollywood brachte er sich das Spiel der Bassgitarre bei. Als einer der wenigen Bassisten in Hollywood arbeitete er mit Jack Nitzsche als Studiomusiker. 1961 wurde Engel Bassist der Band The Routers.
Nach dem Ausstieg bei den Routers gründete er in Los Angeles die Dalton Brothers. Ab 1964 nannte sich die Band The Walker Brothers, mit Walker als Bassist und Leadsänger, John Maus als Gitarrist und Sänger und dem Schlagzeuger Gary Leeds. Gary Leeds war bereits mit PJ Proby durch England getourt und schlug vor, sich dort niederzulassen. Die Walker Brothers gelangten zu weltweiter Berühmtheit, vorwiegend mit aufwändig arrangierten Popballaden (The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore) und Coverversionen (oft von Burt Bacharach und Hal David).
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