Biografie

Ringo Starr MBE (* 7. Juli 1940 in Liverpool als Richard Starkey oder auch Richard Henry Parkin Starkey Jr.) war Schlagzeuger und gelegentlicher Sänger bei den Beatles vom 16. August 1962 (als er Pete Best ersetzte) bis zu deren Auflösung 1970.

Starr ist bekannt für sein zuverlässiges, stetiges Schlagzeugspiel und seine innovativen Improvisationen.

Familie

1965 heiratete Starr seine Freundin Maureen Cox, die er noch aus der Liverpooler Zeit kannte und mit der er die Kinder Zacharias (Zak), Jason und Lee bekam. Zak Starkey ist ebenfalls Schlagzeuger und zur Zeit Mitglied von The Who sowie für kurze Zeit von Oasis. 1975 wurde die Ehe geschieden. 1981 heiratete Ringo Starr die amerikanische Schauspielerin Barbara Bach.

Leben

Ringo Starr wuchs im Liverpooler Hafenviertel Dingle auf. Seine Eltern ließen sich früh scheiden. Zusätzlich wurde seine Kindheit durch zahlreiche Krankheiten erschwert. Bevor er sich den Beatles anschloss, war er Schlagzeuger für die Liverpooler Band Rory Storm & The Hurricanes von 1959 bis 1962. Da die Bands sich sowohl in Liverpool als auch bei ihren Auftritten in Hamburg oft einander ablösten und auch untereinander aushalfen, hatte er bereits in dieser Zeit engen Kontakt mit John Lennon, Paul McCartney und George Harrison.

Beatles

Als die Beatles im August 1962 ihren Plattenvertrag erhielten und einen neuen Schlagzeuger benötigten, holten sie Ringo Starr fest in die Band. Trotzdem wurde Starr auf Wunsch von George Martin während der zweiten Aufnahme-Session in den Abbey Road Studios durch den Schlagzeuger Andy White ersetzt, mit dem ebenfalls das Lied Love Me Do eingespielt wurde, das bereits in der ersten Aufnahmesession (4. September 1962) mit Ringo Starr als Schlagzeuger aufgenommen worden war. Für die Single Love Me Do (Erscheinungsdatum 5. Oktober 1962) wurde die Aufnahme mit Ringo Starr verwendet. Allerdings wurde diese Aufnahme 1963 durch die Aufnahme mit Andy White ersetzt.

Im Sommer 1964 wurde Starr für einige Konzerte durch den Schlagzeuger Jimmy Nicol ersetzt, da Starr sich kurzfristig eine Mandel- und Halsentzündung zugezogen hatte.

Seine musikalischen Talente zeigten sich vor allem im Schlagzeugspielen, weniger im Singen oder Komponieren. Von allen Beatles schrieb er die wenigsten Lieder. Seine Eigenkompositionen waren Octopus’s Garden (auf Abbey Road) und Don’t Pass Me By (auf The Beatles). Außerdem war er an den Titeln What Goes On, Flying und Dig It beteiligt. Im Allgemeinen sang er mindestens ein Lied auf jedem Studioalbum; in manchen Fällen schrieben Lennon und McCartney die Liedtexte und Melodie extra für ihn, wie beispielsweise Yellow Submarine oder With a Little Help from My Friends auf Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band. Die Melodien waren häufig eingeschränkt, um den Tonumfang von Starrs Stimme nicht zu überschreiten. So ist With a Little Help from My Friends weitgehend innerhalb von fünf Tönen zu singen.

Wenn Starr sich an Textideen und Titeln von Lennon und McCartney beteiligte, geschah dies oft unfreiwillig. Eines der berühmtesten Beispiele hierfür ist der Titel des ersten Filmes der Beatles, A Hard Day’s Night. Starr war nach einem langen Tag voller Arbeit aus dem Studio gekommen und meinte zu den anderen, es sei „a hard day…“ (ein harter Tag…) – bevor er jedoch den Satz beendete, bemerkte er, dass es bereits Abend war und fügte „…night“ (Abend) hinzu. Lennon und McCartney mochten den verdrehten Satz so gerne, dass sie sich entschieden, ihn für den noch unbenannten Film zu verwenden. Ein anderes Beispiel ist der Titel zur Lennon-Komposition Tomorrow Never Knows.

„The truth of this kind of question depends on where you’re looking: on the surface or below the surface. On the surface, Ringo was just some drummer. But there was a hell of a lot more to him than that. For instance, there wouldn’t have been A Hard Day’s Night without him. He had this kind of thing where he moved phrases around. (…) Another of his was Tomorrow never knows. He used to say, ‚Well, tomorrow never knows.‘ And he’d say it for real.“
– Paul McCartney in einem Interview mit dem Playboy, 1984

Starrs Schlagzeugstil prägte das Klangbild der Band entscheidend mit. Waren die frühen Lieder der Beatles noch vom off-beat geprägt, wurde ab 1965 der Rhythmus immer anspruchsvoller. Dies wird bereits bei der ersten Single dieses Jahres (Ticket to Ride) deutlich. Bis heute nennen viele berühmte Schlagzeuger Starr als einen ihrer Haupteinflüsse, wie zum Beispiel Max Weinberg von der E Street Band, der sich in seinem Buch „The Big Beat“ 1984 wie folgt äußerte:

D. J. Fontana had introduced me to the power of the big beat. Ringo convinced me just how powerful that rhythm could be. Ringo’s beat was heard around the world and he drew the spotlight toward rock and roll drummer. From his matched grip style to his pioneering use of staggered tom tom fills, his influence in rock drumming was as important and wide spread as Gene Krupa’s had been in jazz.“
– Max Weinberg in The Big Beat, 1984

Phil Collins meinte 1992 in einem Interview für die Fernsehdokumentation The Making of Sgt. Pepper:

„I think he’s vastly underrated. The drum fills on A Day In The Life are very complex things. You could take a great drummer today and say, ‘I want it like that.’ They wouldn’t know what to do. (Ringo ist stark unterbewertet. Die Drumfills von A Day In The Life sind ausgesprochen komplex. Man könnte einen großen Schlagzeuger von heute nehmen und ihm sagen: ‚So soll es klingen‘. Sie würden nicht wissen, was sie tun sollen.)“
– Phil Collins, 1992

Ein anderes Beispiel für sein sehr eigenwilliges und schwer imitierbares Schlagzeugspiel ist in dem Lied Come Together zu hören, ein drittes Beispiel ist Strawberry Fields Forever mit seinen komplizierten Einsätzen.

Der langjährige Beatles-Produzent George Martin, der bei der ersten Aufnahmesession 1962 noch an Starrs Fähigkeiten gezweifelt hatte, lobte diesen 1994 in seinem Buch „Summer of Love“:

„Ringo always got and still gets a unique sound out of his drums, as sound as distinctive as his voice. (…) Ringo gets a looser deeper sound out of his drums that is unique. (…) This detailed attention to the tone of his drums is one of the reasons for Ringo’s brilliance. Another is that although Ringo does not keep time with a metronome accuracy, he has unrivaled feel for a song. If his timing fluctuates, it invariably does so in the right place at the right time, keep the right atmosphere going on the track and give it a rock solid foundation. This held true for every single Beatles number Richie played. (…) Ringo also was a great tom tom player.“
– George Martin, 1994

Mark Lewisohn, der für seine Recherchen die Gelegenheit hatte, sämtliche Aufnahmen der Beatles in den Archiven der Emi anzuhören, stellte fest:

„It is true that on only a handful of occasions during all of the several hundred session tapes and thousands of recording hours can Ringo be heard to have made a mistake or wavered in his beat. His work was remarkably consistent and excellent, from 1962 right through 1970.“
– Mark Lewisohn, 1988

Lennon, McCartney und Harrison behaupteten stets, Ringo Starr sei einer der besten Rock-’n’-Roll-Schlagzeuger der Welt.

„Ringo is a damn good drummer. He is not technically good, but I think Ringo’s drumming is underrated the same way Paul’s bass playing is underrated. (…) I think Paul and Ringo stand up with any of the rock musicians.“
– John Lennon in einem Interview mit dem Playboy, 1980

„Ringo could be the best rock ’n’ roll drummer – or at least one of the best rock and roll drummers (…) He does fills which crack up people like Jim Keltner. He’s just amazed because Ringo starts them in the wrong place and all of that, but that is brilliance, that’s pure feel.“
– George Harrison 1987 in einem Interview mit der Fachzeitschrift „Guitar“

Anderseits scherzte Lennon auf die Frage, ob Ringo der beste Schlagzeuger der Welt sei, Ringo Starr sei nicht einmal der beste Schlagzeuger der Beatles, womit er auf die Aufnahmesessions im Jahr 1968 zum sogenannten „White Album“ anspielte, die Starr im Streit für zwei Wochen verlassen hatte, so dass Paul McCartney bei den Aufnahmen zu Back in the U.S.S.R. und Dear Prudence den Schlagzeugpart übernahm. McCartney sprang ein weiteres Mal für Starr ein, bei den Aufnahmen zu The Ballad of John and Yoko, bei dem außer ihm nur Lennon beteiligt war.

Solo-Karriere

Bereits vor der endgültigen Trennung der Beatles arbeitete Starr an seinem ersten Solo-Projekt Sentimental Journey, für das er mehrere alte Standards einspielte und zahlreiche Freunde als Arrangeure gewinnen konnte, darunter auch Paul McCartney, George Martin und Klaus Voormann. 1971 folgte mit Beaucoups of Blues ein Ausflug in die Country & Western-Musik. Den eigentlichen Durchbruch als Solointerpret schaffte er im gleichen Jahr mit seiner ersten Rock-Pop-Single It Don’t Come Easy/Early 1970. Beide Lieder waren Eigenkompositionen. Die Platte erreichte sowohl in den USA, in Großbritannien und in Deutschland die vorderen Plätze in den Hitparaden.

1972 freundete sich Starr mit Marc Bolan an, der zu der Zeit mit seiner Gruppe T. Rex die Nummer Eins der Hitlisten war. Starr kümmerte sich zu der Zeit um „Apple Films“. In Born To Boogie wirken außer Bolan & T.Rex auch Elton John und Ringo Starr selbst mit. Der Film besteht in der Hauptsache aus einem am 18. März 1972 im Londoner „Empire Pool“ mitgeschnittenem Konzert vor 10.000 Fans. Aber auch zahlreiche Sketche sind enthalten. Außerdem wirkte Starr in dem Western-Film Blindman mit. Auch in diesem Jahr erschien eine sehr erfolgreiche Single mit zwei Eigenkompositionen, dem von Marc Bolan inspirierten Back Off Boogaloo und dem von Klaus Voormann produzierten Film-Titellied Blindman.

1973 erreichte Starrs Solosingle Photograph Platz 1 der Billboard Charts. Es handelte sich dabei um eine Auskopplung aus seinem dritten Soloalbum Ringo, die er gemeinsam mit George Harrison verfasst hatte. Auch die zweite Singleauskopplung des Albums, You’re Sixteen, erreichte in den USA Platz 1 der Hitparade. Ringo Starr gelang es, für dieses Album alle Beatles-Mitglieder zu einer Mitwirkung zu bewegen. Seit dieser Zeit veröffentlichte er in regelmäßigen Abständen Alben mit einer großen Zahl von befreundeten Gastmusikern. Allerdings wurde kein weiteres Album so erfolgreich wie Ringo 1973.

1974 erschien Goodnight Vienna, dessen Titellied John Lennon geschrieben hatte. Zwei Singles des Albums kamen in die Top-10 der Billboard Charts. Die vorab veröffentliche Coverversion des Platters-Hits aus den 50er Jahren Only You (And You Alone), schaffte es bis auf Platz 6, die Single The No No Song erreichte sogar Platz 3. Die dritte Auskoppklung (It’s All Down to) Goodnight Vienna war weniger erfolgreich und kam über Platz 31 nicht hinaus. Als Produzent war wie beim Vorgängeralbum Richard Perry tätig. Im Folgejahr erschien das Greatest-Hits-Album Blast From Your Past, dann endete der Vertrag mit Apple und EMI. Starr wechselte die Plattenfirma und unterschrieb 1976 bei Atlantic Records.

Am 20. September 1976 erschien Starrs erste Veröffentlichung für Atlantic Records: die Vorabauskopplung A Dose of Rock ‘N’ Roll für Starrs neues Album, das in der US-amerikanischen Hitparade nur bis auf Platz 30 kam. Das Album mit dem Titel Ringo’s Rotogravure kam eine Woche später auf den Markt. Das Label und der Produzent – am Mischpult war dieses Mal Arif Mardin verantwortlich – waren neu, das „Rezept“ für das Album allerdings ein altes. Wie bei Starrs Erfolgsalbum Ringo gelang es, seine ehemaligen Band-Kollegen zur Mitarbeit zu bewegen. Lennon, McCartney und Harrison steuerten jeweils eine Komposition bei, außerdem schrieb Eric Clapton ein Stück für das Album. Wie bei Ringo komplettierte die Coverversion eines erfolgreichen Titels von Bruce Channel aus den 60er Jahren – die zweite, mit Platz 78 noch erfolglosere Singleauskopplung Hey Baby – die Zusammenstellung der Titel des Albums. Die beste Platzierung des Albums in den USA war Platz 28, in Großbritannien tauchte es überhaupt nicht in der Hitparade auf.

Die mäßigen Erfolgszahlen mögen ein Grund für den musikalischen Stil des nächsten Albums, Ringo the 4th, gewesen sein, der wie eine Mischung von Disco und 70er-Jahre-Pop klang. Produzent war wieder Arif Mardin. Im Gegensatz zu früheren Alben verzichtete Starr auf die Hilfe prominenter Komponisten und schrieb stattdessen sechs der zehn Titel des Albums selbst in Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Musiker Vini Poncia. Das Album verkaufte sich noch schlechter und erreichte in den USA nur Platz 162 der Hitparade, in Großbritannien verfehlte es wie der Vorgänger den Einzug in die Hitlisten. Die beiden Singleauskopplungen des Albums Drowning in the Sea of Love und Wings kamen nicht in die Hitparaden. Ringo Starr hatte den Tiefpunkt seiner Solokarriere erreicht.

Im Dezember 1977 erschien der Soundtrack zum Kinderhörspiel mit Musik Scouse The Mouse, in dem Ringo Starr die Titelrolle der Maus sprach und sang.

Nach zwei Misserfolgen trennte sich Atlantic von Ringo Starr, der ein neues Label suchte und es in „Portrait Records“, damals ein Unterlabel von CBS Records, fand. Dort erschien im April 1978 sein Album Bad Boy.

Um das Album zu vermarkten, war ein Musical-Film mit dem Titel „Ringo“ für die Ausstrahlung im US-amerikanischen Fernsehen produziert worden. Der Film war von Mark Twains „Prinz und Bettelknabe“ inspiriert und erzählte die Geschichte eines reichen Pop-Stars (Ringo Starr), der den Erfolgsdruck nicht mehr aushält und den Platz mit einem armen Burschen namens „Ognir Rrats“ tauscht. Ringo Starr spielte eine Doppelrolle: sich selbst und „Ognir Rrats“. Trotz namhafter Schauspieler, wie Carrie Fisher, Vincent Price und John Ritter sowie der Mitwirkung George Harrisons in der Funktion des Erzählers war die Sendung kein Erfolg und eine positive Werbewirkung für das Album blieb aus. Bad Boy war musikalisch ausgereifter als sein Vorgänger, fiel aber bei Kritikern und Käufern durch und kam in den USA mit Platz 97 nur knapp in die Top-100. Die beiden Singleauskopplungen des Albums Lipstick Traces (on a Cigarette) und Heart on my Sleeve verfehlten den Einzug in die Hitparaden.

Nach den Fehlschlägen in seiner musikalischen Karriere musste Ringo Starr 1979 mit mehreren anderen Krisen fertig werden. Im April brach er zusammen und musste sich in Monte Carlo einer Operation unterziehen. Am 28. November 1979 zerstörte ein Feuer sein Haus in Los Angeles. Starr blieb unverletzt, aber ein großer Teil seiner gesammelten Andenken aus der Beatles-Zeit ging verloren.

1981 erschien das Album Stop and Smell the Roses, das kein kommerzieller Erfolg wurde, obwohl auch McCartney und Harrison mitwirkten. Auf dem Cover verarbeitete Ringo Starr seine Trauer um John Lennon. Die folgende LP Old Wave wurde 1983 nur in wenigen Ländern veröffentlicht (darunter in Deutschland). Danach wirkte Ringo Starr nicht mehr als Solo-Interpret, sondern vor allem als Gast- und Studio-Musiker, nicht zuletzt auch bei McCartney und Harrison.

Regelmäßig tourte Starr (bspw. 1989 unter dem Namen „Ringo And His All Starr Band“ mit Gruppen wechselnder Besetzung. So trat er mit Musikern wie Jack Bruce, Peter Frampton, Greg Lake, Gary Brooker, Dave Edmunds, Joe Walsh, Randy Bachman, Nils Lofgren, John Entwistle und zahlreichen anderen auf.

1992 erschien nach neunjähriger Pause Starrs Album Time Takes Time, das gute Kritiken erhielt. An die Verkaufszahlen der frühen 1970er Jahre konnte jedoch auch dieses Album nicht anschließen. Die Singleauskopplung daraus war „Weight Of The World“, das es kurzzeitig in die Charts schaffte (USA Platz 43; UK Platz 74).

1998 folgte das kommerziell erfolgreiche Album Vertical Man. Als Gastmusiker wirkten u.a. Paul McCartney, George Harrison, Ozzy Osbourne, Steven Tyler und Brian Wilson mit. Ein Promo-Auftritt bei Wetten, dass…? folgte und sowohl auf der Single als auch im Video zur Single „La De Da“ wirkte auch McCartney mit.

1999 erschien sein erstes Weihnachtsalbum, I Wanna Be Santa Claus.

2003 und 2005 erschienen die Alben Ringo Rama und Choose Love, die beide von Mark Hudson produziert wurden. Als Gastmusiker wirkten hier Eric Clapton und Billy Preston mit.

Ende 2007 ist Starrs neuestes Album „Liverpool 8“ erschienen, welches von Dave Stewart produziert wurde. Es stellt eine Hommage an seine Heimatstadt Liverpool dar. Im Vorfeld verkündete Starr das Ende der Zusammenarbeit mit Mark Hudson und den „Roundheads“.

Schauspielerische Tätigkeit

Starr war Schauspieler in mehreren Filmen wie Candy (1968), The Magic Christian (1969, mit Peter Sellers), Blindman (1971), 200 Motels (1971), Son of Dracula (1974), Sextette (1978, mit Tony Curtis, Keith Moon und Mae West) und Caveman (1981). Es folgte ein Mini-Auftritt in Wasser (1985) zusammen mit George Harrison und Eric Clapton. Er arbeitete auch an den Kinderfernsehsendungen Shining Time Station und Thomas the Tank Engine and Friends. In der Zeichentrickserie Die Simpsons tauchte er in der Folge „Marges Meisterwerk“ (orig.: „Brush with Greatness“) als er selbst auf.

Bearbeitet von Wulfenlord am 25. Aug. 2008, 17:03

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