Biografie

Es war einmal …

Die Geschichte beginnt Mitte der 90er Jahre. Frank Klatt und Stefan Böhm, die sich schon aus der Schule kannten, hatten bereits jeder für sich musikalische Erfahrungen gesammelt und beschlossen nun ihre unterschiedlichen Herangehensweisen und Einflüsse unter einen Hut zu bringen.
Es entstand das Projekt PzychoZone, mit dem man, unter anderem, an der Hannover Street Parade als Live-Act teilnahm. Doch bald wurde klar, dass noch etwas fehlte, und man begab sich auf die Suche nach einer geeigneten Stimme.

1999
Anfang des Jahres stieß man auf Sina Hübner, die bislang Sängerin und Bassistin in diversen Punk- und Hardcore-Bands war. Das Projekt hieß ab nun Pzychobitch, und mit dem nun dritten abweichenden Einfluss versuchte man das Phänomen elektronischer Musik für die hiesigen Verhältnisse zu übersetzen.

2001
Im April veröffentlichten Pzychobitch ihre erste Maxi „master of myself“ auf dem Label ProNoize / Dark Dimensions.
Im Dezember folgte das Album „Eden“, welches direkt hochgelobt wurde, und Pzychobitch damit als einer der besten Newcomer des Jahres betitelt wurde.

2002
Im folgenden April veröffentlichten Pzychobitch die EP „Big Lover“, eine Auskopplung des Albums, mit Remixen namhafter Szenegrößen. Der S.I.T.D.-rmx von „Wake up“ füllte wochenlang die Tanzflächen, und die EP stieg bis auf Platz 6 in den Deutschen Alternativ Charts.

Mit Unterstützung der Booking Agentur Project Management folgten einige Konzerte, Woodstage, M’era Luna, WGT…

Im Juni entschied sich Frank Klatt die Band zu verlassen, um musikalisch eigene Wege zu gehen.
Und wie der Zufall es so wollte traf man zu dieser Zeit einen alten Bekannten wieder, mit dem Stefan bereits 1992, in der Band Cascade Falls, gemeinsam musiziert hatte – Martin Kovacic - mit ihm wurde Pzychobitch wieder komplett.

2003
Das Jahr 2003 stand fortan komplett im Zeichen von Pzychobitch.
Die Vorabauskopplung „The Day Before“, auf denen u.a. HECQ, Arcus P. und Rotersand Stücke des folgenden Albums remixten, erschien im November in der Minuswelt Musikfabrik.

2004
Pünktlich zur Tour mit In Strict Confidence erschien die LP „the day after“! Die schon auf „Eden“ vorhandenen Einflüsse elektronischer Tanzmusik jeglicher Spielart treten nun in den Vordergrund. Electroclash, Technopunk, Beats, Breaks und dominierende Old School EBM-Bassline prägen das Bild von „The Day After“.

Mitte des Jahres verlässt Martin Kovacic die Band. Stefan und Sina entscheiden sich nun zu zweit weiter zu machen und nehmen Peewee Vignold als Live-Keyboarder mit ins Boot.

Das Jahr 2005 hält seine Überraschungen bereit…

Bearbeitet von sggerbi am 29. Jul. 2010, 21:00

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