Pascal Dusapin
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Pascal Dusapin – Der Wanderer
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Biografie
Pascal Dusapin (* 29. Mai 1955 in Nancy) ist französischer Komponist.
Er studierte Kunst und Ästhetik an der Université de Paris IV-Sorbonne und besuchte von 1974 bis 1978 die Seminare Iannis Xenakis’, dessen einziger Schüler er wurde. Dusapin bezeichnet Xenakis als seinen „musikalischen Vater“, Edgar Varèse als seinen „musikalischen Großvater“. Später besucht er die Kurse von Franco Donatoni. Wie beispielsweise auch Karlheinz Stockhausen gehört er zu jenen wenigen Ausnahmen, die ihre materielle Existenz ohne amtliche Bestallung nur der eigenen Produktivität verdanken.
Dusapin gewann mehrere Preise, unter anderem den Prix Hervé Dujardin von SACEM (1979) und 1981 ein Stipendium der Villa Medici.
1993 – 94 war er „composer in residence“ beim Orchestre National de Lyon.
Stil
Zeuge vom Ablauf der Dinge zu sein, heißt zunächst, sie wahrzunehmen. (Dusapin)
Pascal Dusapins Schaffen ist in besonderem Masse angeregt durch außermusikalische Inspirationen aus den Bereichen der Literatur, des Theaters sowie der bildenden Künste. Bedeutsam ist in diesem Zusammenhang seine Zusammenarbeit mit Dominique Bagouet, Olivier Cadiot sowie James Turrell. Die starke Betonung des kompositorischen Handwerks schlägt sich nieder in Partituren, in denen sich Polyphonie als Resultat sorgsam gezeichneter Stimmverläufe und ins Einzelne verästelter Kontrapunktik ergibt.
Er studierte Kunst und Ästhetik an der Université de Paris IV-Sorbonne und besuchte von 1974 bis 1978 die Seminare Iannis Xenakis’, dessen einziger Schüler er wurde. Dusapin bezeichnet Xenakis als seinen „musikalischen Vater“, Edgar Varèse als seinen „musikalischen Großvater“. Später besucht er die Kurse von Franco Donatoni. Wie beispielsweise auch Karlheinz Stockhausen gehört er zu jenen wenigen Ausnahmen, die ihre materielle Existenz ohne amtliche Bestallung nur der eigenen Produktivität verdanken.
Dusapin gewann mehrere Preise, unter anderem den Prix Hervé Dujardin von SACEM (1979) und 1981 ein Stipendium der Villa Medici.
1993 – 94 war er „composer in residence“ beim Orchestre National de Lyon.
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Zeuge vom Ablauf der Dinge zu sein, heißt zunächst, sie wahrzunehmen. (Dusapin)
Pascal Dusapins Schaffen ist in besonderem Masse angeregt durch außermusikalische Inspirationen aus den Bereichen der Literatur, des Theaters sowie der bildenden Künste. Bedeutsam ist in diesem Zusammenhang seine Zusammenarbeit mit Dominique Bagouet, Olivier Cadiot sowie James Turrell. Die starke Betonung des kompositorischen Handwerks schlägt sich nieder in Partituren, in denen sich Polyphonie als Resultat sorgsam gezeichneter Stimmverläufe und ins Einzelne verästelter Kontrapunktik ergibt.
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