Biografie

Es gibt mindestens 3 Interpreten mit dem Namen Paris



1) Paris ist eine schwedische Rockband.

2) Paris (Oscar Jackson Jr.; ) ist ein US-amerikanischer Polit-Rapper.

3) Paris, eine Alternative Rock Band aus Lowell (USA)





1) Vor Paris spielten die zukünftigen MItglieder noch in verschiedenen Bands, bis zu dem einen Tag im Jahr 2001, der Tag an dem Paris wirklich Paris wurde.
Zum Ende der 90er lebten Annika und Mattias zusammen in einem kleinen Apartment in Söder bei Stockholm. Zusammen mit einem 8 Kanal Mischgerät, das die Hälfte des Schlafzimmers für sich beanspruchte.
Sie nahmen dort Songs und Ideen auf, Mattias war dabei sowohl für die Maschine als auch den Bass verantwortlich.

Irgendwann 1998 kam Emma dazu, Annika suchte nach einem neuen Mitglied für ihre Band “Smiling Politely”. Nach einigem singen und kreischen entschieden alle ein kleines Projekt zu starten, „just for fun“.
Sie nahmen in ihrem Schlafzimmerstudio einige Songs auf, wobei Mattias den Bass spielte und alles mit programmierten Drums aus dem Synthesizer untermalte. Was die Nachbarn wohl auch sehr gefreut haben soll.

Irgendwann war ein Demotape zusammen gekommen, sie brauchten nur noch einen Namen, er sollte kurz und einfach sein, so entstand Paris.

Die ersten Demos, vollgestopft mit fluffigen Tierchen, wurden an Freunde und deren Freunde verteilt. Zur Überraschung der Band wurden die Songs von allen sehr gut angenommen, weit mehr als nur von stolzen Eltern und Sandkastenfreunden. Sie machten mehr Kopien ihres Demos. Immer und immer wieder. Und der CD-Brenner durfte zeigen was in ihm steckte…

Die Band überlegte sich ihre Demos auch in Clubs zuverteilen. So steckten sie sich immer ein bis zwei Demos ein wenn sie loszogen. Der Gedanke die Demos einem Label zuzuschicken gefiel ihnen nicht, daher ließen sie es einfach.

Nach ihrem dritten Demotape sammelten sie ihre Songs in einer Sammlung. Einfach benannt: „Greatest hits vol. 1“. Sie begannen die Demos an Clubs und Festivals zu schicken, in der Hoffnung auf Auftritte. Eines der Demos fand seinen Weg zu Rockparty in Hultsfred. Die Band sollte ein Konzert spielen.
Schon bald begannen sie sich Sorgen zu machen, schließlich hatten sie ihre Songs noch nie live gespielt, dies stellte ein kleines Problem da, vorallem da sie noch nie zusammen geprobt hatten.

Es war Zeit Johan Efraimsson zu rufen.

Mit ihrem ersten kommenden Auftritt im Kopf, realisierte Paris, das sie jemanden am Schlagzeug brauchten, so stieß Johan Efraimsson von Annikas alter Band „Smiling Politely“ zu ihnen. Ihn zu überzeugen war nicht wirklich schwer. Sie fragten ihn einfach: „Hey willst du in Hultsfred spielen?“ Worauf er antwortete: „Verdammt ja!“ und so kam Paris zu einem Drummer…

Nach 3 Wochen gemeinsamen Probens waren sie bereit auf die Bühne zu gehen.

Am 16. Juni 2001 spielte Paris auf der Bühne, nach 4 Tagen Festivalleben wohlgemerkt (ja mit Zelten und allem). Die Band wurde zunächst für den Titel „Most run down band at Hultsfred.“ vorgeschlagen. Doch dann kamen sie auf eine Bühne und wurden von der Menge angeheizt. Sie spielten einen wunderbaren Auftritt. Die Mühe zahlte sich aus, denn sie wurden zur besten Demo-Band des Festivals gewählt.
Paris hatte nun also eine Fangemeinde. Und die Band liebte es live zu spielen, daher entschieden sie sich das weiter zu tun, noch viele Male…

Drei weitere Demos wurden aufgenommen. Eines davon in Thomas Troelsens Studio „Delta Lab“ in Köpenhamn. Und wieder brachten sie all ihre Songs auf einem Greatest Hits Album heraus, diesmal „Greatest Hits vol. 2“. Und die Sache begann langsam wirklich ins Rollen zu kommen.

Von ”Greatest Hits vol.2” wurden 1500 Kopien verkauft und die Songs „Tonight“ und „Disco Fever“ liefen im Radio rauf und runter. Ein Demo fand wieder seinen Weg, diesmal zu Pet Sounds, einem kleinen Shop in Stockholm. Peter Ejheden, ein bekannter Schwede der gut darin ist schwedische Rockbands zu entdecken, hörte ebenfalls die Songs und beschloss sie bei seinem Label „Look Left Records“ zu veröffentlichen.

Die Band wurde so bei weiteren Firmen bekannt, allerdings wollten sie weiter „ihr eigenes Ding“ machen. Deshalb entschieden sie sich bei Ejhedens Label zu unterschreiben. Im Jahre 2003 erschien die 6 Track EP „les amis de Paris“.

Noch bevor sie den Deal unterzeichneten, hatten sie in Schweden nahezu 100 Gigs gespielt. Mit der EP sollten es noch mehr werden. Sie spielten in Clubs, auf Festivals und tourten durch Deutschland. Noch während der Tour fertigten sie ihr erstes richtiges Album an „Yellow Eden“.

Yellow Eden wurde im Oktober 2003 released und bekam gute Bewertungen, sowohl in Schweden, wie auch in Deutschland.

Annika und Emma blieben produktiv: Im Sommer 2004 hatten sie ein neues Bündel an Songs zusammen. Wie es sich in der Bandtradition gehörte gingen sie damit zu Mattias Apartment um die Songs aufzunehmen. Inzwischen war das Studio vom Schlafzimmer in das Wohnzimmer umgezogen und aus der ehemals analogen Aufnahmemöglichkeit war schon zum Album „Les amis de Paris“ eine digitale geworden. Ein Jahr später war „Secrets on tape“ fertig. Der erste Song auf diesem Album war „Millions of tears“. Dieser erfüllte einen langen Traum für die Band: Es waren Saiten zu hören.

Die Scheibe wurde bei allen Kritikern gut angenommen. Paris schien das Problem einer eventuellen „On Hit Wonder Band“ mit Applaus zu umgehen.

Das Erscheinen des Albums war natürlich an eine neue Serie von Touren gekoppelt, hauptsächlich in Deutschland und Schweden. In Deutschland folgten viele der Fans der Band von Konzert zu Konzert. Paris fühlte sich mehr zu Hause als jemals zuvor.

Im Herbst 2006 beschloss Drummer Johan in die USA zu gehen. Paris veranstaltete ein Auf Wiedersehn Konzert in Debaser, Stockholm.

Paris als Band, oder was nun von ihr über war, hatte keine Zeit sich eine Pause zu gönnen. Zwischen den Touren arbeiteten sie an neuem Material. Ein neuer Drummer wurde gesucht und gefunden: Oskar Kvant kam in die Band und zusammen nahmen sie das dritte Album auf.

Als das neue Material Form annahm lief ihr alter Vertrag aus, doch anstatt einen neuen zu unterzeichnen gründeten sie ihr eigenes Label und brachten ihr drittes Album unter ihrem eigenen Label „Paris Music“ heraus.

Die erste Single des neuen Albums war „When i laid my eyes on you“. Die Band entschied sich ebenfalls dazu einen Gastsänger einzuladen. Sie entschieden sich für Nicklas Stenemo von „The Mo“, er lieh seine Stimme dem Song „Take a chance on romance“. Überflüssig zu erwähnen das Paris sehr stolz auf diese Zusammenarbeit ist.

Die Saiteninstrumente kamen in diesem Album mehr zum tragen. Komponiert von Nille Fornelius und gespielt vom Stockholmer Saitenorchester.


“The Landlord is kind enough to let us have our little session” , das dritte Album, wurde am 27. September 2007 veröffentlicht.

Derzeit arbeiten Paris an ihrem 4. Album.









2) Paris (eigentlich Oscar Jackson Jr.; * 29. Oktober 1967 in Illinois) ist ein US-amerikanischer Polit-Rapper von der Westküste.

Jackson studierte Volkswirtschaftslehre (economics) an der University of California-Davis, wandte sich aber nach seinem Abschluss der Musik zu. Seine erste Hit-Single war „The Hate That Hate Made“. Er arbeitete im Laufe seiner Karriere u. a. mit Public Enemy zusammen.

Paris produzierte mit dem Guerrilla News Network (GNN) eine kritische Video-Dokumentation über den 11. September 2001. Die Theorie war, dass die Angriffe auf das World Trade Center absichtlich von der US-Regierung initiiert wurden.

Jackson wurde wegen seiner kritischen Texte häufig von Radio, Fernsehen und Plattenfirmen boykottiert, seine Lieder von den Radio-Spiellisten gestrichen und seine Videos teilweise auf MTV verboten.

Diskografie

* The Devil Made Me Do It (1990)
* Sleeping With The Enemy (1992)
* Guerrilla Funk (1994)
* Unleashed (1998)
* Sonic Jihad (2003)
* Rebirth Of A Nation (2006) (mit Public Enemy)
* Acid Reflex (2008)

3) Paris, eine Alternative Rockband aus Lowell, am 26 März kam ihre erste EP (Paris) auf den Markt.

Paris:
Lynn Gunnulfsen - Guitar/vocals
Alex Babinski - Guitar
Brian MacDonald - Bass
Brad Griffin - Drums

https://www.facebook.com/ThisIsParisMusic
www.parisbandma.com
www.twitter.com/ParisBandMa
www.parisofficial.bandcamp.com
www.purevolume.com/ParisBandMa

Bearbeitet von DerAndiii90 am 31. Mär. 2013, 18:02

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