Pablo Held Trio
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Biografie
Die Versuchung ist groß, sich bei einem so jungen Musiker wie Pablo Held mehr über sein jugendliches Alter auszulassen als über die Musik. Aber das wäre der falsche Ansatz. Deshalb hier alle Fakten gleich vorneweg - danach zum Eigentlichen. Der Pianist Pablo Held ist erst 21 (geboren am 27. Dezember 1986), er hat dreimal den ersten Preis bei „Jugend jazzt“ in Nordrhein-Westfalen gewonnen - 1999, 2003 und 2005, zum erstenmal also als 12-Jähriger! Er hat unter anderem mit der WDR-Bigband, mit Manfred Schoof, Paul Heller und Niels Klein gespielt.
Er studiert bei dem hervorragenden deutschen Pianisten Hubert Nuss in Köln. Und hier ist Helds Debüt-CD in Trio-Besetzung. Wobei das Besondere an dieser CD eben nicht darin liegt, dass der Chef des Trios so jung ist. Das Besondere liegt in der Musik selbst, die auch ohne Hintergrund-Information über ihren Urheber etwas Zauberhaftes und ganz Eigenes hat.
Jungen deutschen Jazz, wenn man ihn denn etikettieren will, identifiziert man derzeit nicht unbedingt mit eher ruhiger Musik. Und schon daher ist Pablo Held ein junger deutscher Jazzer, der anders ist. Die zehn Stücke auf dieser CD mit dem poetischen Titel „Forest of Oblivion“ (Wald des Vergessens) sind im allerschönsten Sinne introvertierte Musik: Musik, die nicht den schnellen Effekt sucht, sondern von feiner Struktur und von tieferen Bedeutungen lebt. Schon bei den ersten Tönen wird klar: Diese Stücke haben etwas Geheimnisvolles, sie schillern, sie schaffen sich auf sachte Art eigene Klangwelten. Und dies tun sie in einem Zusammenspiel, das große Innenspannung hat.
Jungen deutschen Jazz, wenn man ihn denn etikettieren will, identifiziert man derzeit nicht unbedingt mit eher ruhiger Musik. Und schon daher ist Pablo Held ein junger deutscher Jazzer, der anders ist. Die zehn Stücke auf dieser CD mit dem poetischen Titel „Forest of Oblivion“ (Wald des Vergessens) sind im allerschönsten Sinne introvertierte Musik: Musik, die nicht den schnellen Effekt sucht, sondern von feiner Struktur und von tieferen Bedeutungen lebt. Schon bei den ersten Tönen wird klar: Diese Stücke haben etwas Geheimnisvolles, sie schillern, sie schaffen sich auf sachte Art eigene Klangwelten. Und dies tun sie in einem Zusammenspiel, das große Innenspannung hat.
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