Oysterband
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Biografie
Die Oysterband (ursprünglich Oyster Band) ist eine britische Folk-Rock Band, gegründet ungefähr 1976 in Canterbury.
Geschichte der Band
Die Band entstand aus den beiden älteren Bands Fiddler’s Dram und Whitstable Oyster Co. Ceilidh Band. Ihr erstes Album „Jacks Alive“ veröffentlichten sie 1978 unter dem Bandnamen Oyster Ceilidh Band. Die darauf folgenden Alben wurden unter dem Namen The Oyster Band (manchmal wurde auf den Artikel verzichtet) auf Ihrem eigenen Label Pukka Music veröffentlicht: „English Rock N Roll: The Early Years 1800-1850“ und „Lie Back and Think of England“, gefolgt von „20 Golden Tie-slackeners“ und „Liberty Hall“.
Die Besetzung der Band änderte sich zu dieser Zeit häufig. Bei den Aufnahmen zum Album „Step Outside“ (1986) hatte sich die Besetzung schließlich auf John Jones, Ian Kearey (Bass), Alan Prosser, Russell Lax (Schlagzeug) und Ian Telfer verfestigt. „Step Outside“ enthält sowohl selbstgeschriebene Titel, oft mit einem politischen Thema, als auch Nachbearbeitungen von Traditionals wie Hal-an-Tow.
Nach Veröffentlichung des Album „Wide Blue Yonder“ 1987 verließ Ian Kearey die Band und wurde durch Chopper (richtiger Name: Ray Cooper) ersetzt. Die folgenden Alben hießen „Ride“, „Little Rock To Leipzig“ und „Freedom And Rain“, das zusammen mit June Tabor aufgenommen wurde.
Anschließend ändert die Band Ihren Namen in Oysterband. Schlagzeuger Lee Partis, der einige Jahre nur unter seinem Vornamen genannt wurde, ersetzte Russell Lax ab dem Album Deserters, das 1992 erschien. Der Nachfolger, Holy Bandits, spülte die Band 1993 an die Spitze einer boomenden Folk-Rock Szene, zusammen mit Gruppen wie The Levellers.
Geschichte der Band
Die Band entstand aus den beiden älteren Bands Fiddler’s Dram und Whitstable Oyster Co. Ceilidh Band. Ihr erstes Album „Jacks Alive“ veröffentlichten sie 1978 unter dem Bandnamen Oyster Ceilidh Band. Die darauf folgenden Alben wurden unter dem Namen The Oyster Band (manchmal wurde auf den Artikel verzichtet) auf Ihrem eigenen Label Pukka Music veröffentlicht: „English Rock N Roll: The Early Years 1800-1850“ und „Lie Back and Think of England“, gefolgt von „20 Golden Tie-slackeners“ und „Liberty Hall“.
Die Besetzung der Band änderte sich zu dieser Zeit häufig. Bei den Aufnahmen zum Album „Step Outside“ (1986) hatte sich die Besetzung schließlich auf John Jones, Ian Kearey (Bass), Alan Prosser, Russell Lax (Schlagzeug) und Ian Telfer verfestigt. „Step Outside“ enthält sowohl selbstgeschriebene Titel, oft mit einem politischen Thema, als auch Nachbearbeitungen von Traditionals wie Hal-an-Tow.
Nach Veröffentlichung des Album „Wide Blue Yonder“ 1987 verließ Ian Kearey die Band und wurde durch Chopper (richtiger Name: Ray Cooper) ersetzt. Die folgenden Alben hießen „Ride“, „Little Rock To Leipzig“ und „Freedom And Rain“, das zusammen mit June Tabor aufgenommen wurde.
Anschließend ändert die Band Ihren Namen in Oysterband. Schlagzeuger Lee Partis, der einige Jahre nur unter seinem Vornamen genannt wurde, ersetzte Russell Lax ab dem Album Deserters, das 1992 erschien. Der Nachfolger, Holy Bandits, spülte die Band 1993 an die Spitze einer boomenden Folk-Rock Szene, zusammen mit Gruppen wie The Levellers.
Top-Titel
Top-Alben
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Trawler
9.923 Hörer14 Titel
Veröffentlicht am:
-
Holy Bandits
8.004 Hörer11 Titel
Veröffentlicht am:
-
Granite Years (The Best Of 1986 – 1997)
612 Hörer30 Titel
Veröffentlicht am:
-
The Shouting End of Life
13.920 Hörer12 Titel
Veröffentlicht am:
Events
-
Glastonbury Festival of Contemporary Performing Arts 2013Mittwoch, 26. Juni 2013Oysterband und 268 andere
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