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Oidoxie

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Biografie

Oidoxie ist eine bekannte Rechtsrock-Bands aus Dortmund (Nordrhein-Westfalen). Die im Oktober 1995 gegründete Band trat bei den ersten Alben mit Titeln wie „Weiß & Rein“, oder „Treue und Ehre“ offen nationalsozialistisch auf. So heißt es z.B. in einem Lied auf dem Album „Schwarze Zukunft“: „Wir spielen Rechtsrock […] für’s Vaterland. ]…] Wir sprengen die Ketten, und schlagen uns frei. Wir kämpfen für Deutschland, und bleiben dabei. […] Und schreien immer wieder: Heil, heil!“ In anderen Liedern beschwören sie den „heiligen Rassenkrieg“ oder verherrlichen wie in „Ruhm und Ehre“ die Taten der Waffen-SS.

Seit der Indizierung des Albums „Schwarze Zukunft“ und der Erwirkung eines Beschlagnahmebeschlusses durch die Staatsanwaltschaft geben sie sich in ihren Texten gemäßigter, um zumindest in Deutschland nicht mehr mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten, huldigen jedoch außerhalb Deutschlands weiterhin offen dem Nationalsozialismus. So sind sie beispielsweise auf der fünften Ausgabe der finnischen Videoproduktion „Kriegsberichter“ mit einer Coverversion des in Deutschland verbotenen „Hakenkreuz-Liedes“ der Band Radikahl vertreten, in der es heißt: „Hängt dem Adolf Hitler den Nobelpreis um, hisst die rote Fahne mit dem Hakenkreuz’‘. Auf dem Video sind neben Interviews und weiteren Bandauftritten Szenen geschnitten, in denen Bilder aus Konzentrationslagern gezeigt werden, Schwarze und Juden erschossen werden und mit Karikaturen der Mord an Behinderten dargestellt wird.

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