Untitled von Nas

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Titelliste

    Titel     Dauer Hörer
1 Queens Get The Money (Album Version (Explicit)) 2:12 63
2 You Can't Stop Us Now (Album Version (Explicit)) 3:05 56
3 Breathe (Album Version (Explicit)) 3:34 55
4 Make The World Go Round (Album Version (Explicit)) 3:49 45
5 Hero (Album Version (Explicit)) 4:00 114
6 America (Album Version (Explicit)) 3:52 44
7 Sly Fox (Album Version (Explicit)) 4:23 41
8 Testify (Album Version (Explicit)) 2:46 36
9 N.I.*.*.E.R. (The Slave and the Master) (Album Version (Explicit)) 4:33 50
10 Untitled (Album Version (Explicit)) 2:51 39
11 Fried Chicken (Album Version (Explicit)) 2:50 34
12 Project Roach (Album Version (Explicit)) 1:48 40
13 Y'all My Ni**as (Album Version (Explicit)) 4:16 31
14 We're Not Alone (Album Version (Explicit)) 5:40 31
15 Black President (Album Version (Explicit)) 4:29 32

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Mit: AZ, Mobb Deep, The Game, 2Pac und mehr…


Über dieses Album

Universal Music Division Def Jam Recordings France (2008) Veröffentlicht am: 14. Jul. 2008 15 Titel (54:08)
Nas’ Album welches im Juli 2008 veröffentlicht wurde ist das neunte offizielle Studioalbum des aus New York stammenden Rappers und trägt keinen Namen.

Ursprünglich sollte dieses Album den Titel „Nigger“ tragen; So wurde dies zumindest von Nas bei einer Aufführung in New York am 12. Oktober 2007 angekündigt. Am 19. Mai 2008 wurde jedoch bestätigt, dass Nas den Titel des Albums in „ohne Titel“ änderte. Es wurde angemerkt, dass die Menschen immer wissen werden, was der eigentliche Titel dieses Albums ist und es so nennen werden. Das Cover des Albums zeigt den nackten Rücken von Nas, mit Peitschen-Narben, die den Buchstaben N bilden, einen Verweis auf die Rassendiskriminierung und die Folter von Sklaven.

Die Kritiken zum titellosen Album fielen generell positiv aus. Jedoch beschrieben Internetseiten wie laut.de oder rap.de das Album als extrem schwer verständlich, da unzählige Querverweise, Anspielungen und Wortspiele es einem Nicht-Amerikaner sehr schwer machen das Album 100 prozentig zu verstehen. Die Kontroversitäten die sich schon bei der Entstehung und Titelauswahl des Albums andeuteten werden im Werk selber nur fortgesetzt. Der Longplayer, so schreibt laut.de, ist politisierend, und furios. Die lyrische Perfektion von Nas’ die seit Illmatic aus dem Jahre 1994 stets gelobt wird, ist auch in diesem Album nicht wegzureden. Als negative Punkte werden häufig die nicht immer passend gewählten Beats erwähnt und die zeitweisende fehlende Zurschaustellung des Flows von Nas als eigentlicher Rapper.
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