Label
Creation Records
Veröffentlicht am
7. Mai. 2012
Länge
33 Titel
Laufzeit
145:28

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Titelliste

    Titel     Dauer Hörer
1 Only Shallow (Remastered Version) 4:18 587
1 Only Shallow 4:18 345.127
2 Loomer 2:37 290.804
2 Loomer (Remastered Version) 2:38 348
3 Touched 0:56 274.352
3 Touched (Remastered Version) 0:56 334
4 To Here Knows When 5:29 265.404
4 To Here Knows When (Remastered Version) 5:31 368
5 When You Sleep 4:11 294.964
5 When You Sleep (Remastered Version) 4:11 352
6 I Only Said (Remastered Version) 5:34 292
6 I Only Said 5:33 256.358
7 Come in Alone 3:57 250.474
7 Come In Alone (Remastered Version) 3:58 269
8 Sometimes (Remastered Version) 5:19 312
8 Sometimes 5:18 326.244
9 Blown A Wish (Remastered Version) 3:36 293
9 Blown a Wish 3:35 234.709
10 What You Want 5:32 215.117
10 What You Want (Remastered Version) 5:33 213
11 Soon (Remastered Version) 6:57 1.517
11 Soon 6:57 250.365
1 Only Shallow (Remastered (DAT 2006) Version) 4:17 349
2 Loomer (Remastered (DAT 2006) Version) 2:38 290
3 Touched (Remastered (DAT 2006) Version) 0:56 290
4 To Here Knows When (Remastered (DAT 2006) Version) 5:31 1.332
5 When You Sleep (Remastered (DAT 2006) Version) 4:12 256
6 I Only Said (Remastered (DAT 2006) Version) 5:34 234
7 Come In Alone (Remastered (DAT 2006) Version) 3:58 227
8 Sometimes (Remastered (DAT 2006) Version) 5:19 225
9 Blown A Wish (Remastered (DAT 2006) Version) 3:36 200
10 What You Want (Remastered (DAT 2006) Version) 5:33 206
11 Soon (Remastered (DAT 2006) Version) 7:00 252

Über dieses Album

Loveless ist das zweite und bis dato letzte Album der irischen Shoegazing-Band My Bloody Valentine.

Es gilt als typisches Shoegazing-Album und bedeutete für die Band den internationalen Durchbruch, obwohl sich die Band nach der Veröffentlichung immer weiter voneinander entfernte und sich dann 1992 auflöste.

Entstehungsgeschichte

Es erschien am 4. November 1991 nach zweijähriger Aufnahmezeit. Die Aufnahme des Albums fand in 19 verschiedenen Studios statt und soll über 250.000 £ gekostet haben, was das Label Creation Records an den Rand des Ruins brachte. Mehrmals wurde der Vertrag mit der Band beinahe gekündigt. Die Band dankte im Booklet jedem Helfer und Mitproduzenten, selbst „wenn sie nur Tee gemacht haben“ (Kevin Shields).

Schon der Vorgänger „Isn’t Anything“ war brillant, doch erst mit „Loveless“ vollendete Kevin Shields 1991 seinen Traum eines Manifestes der dröhnenden Gitarren und Zaubermelodien.

Um ein Haar hätte diese Platte Oasis verhindert. Shields war auf der Suche nach Perfektion, und das machte er gründlich: 24 Monate Studiozeit standen am Ende auf der Rechnung. Kosten von einer halben Million Pfund, die ‘Creation’-Boss Alan McGee an den Rand des Ruins trieben. Nur ein paar Kröten blieben übrig, und die investierte McGee in ein paar Lads aus Manchester. Doch das ist eine andere Story. Die Geschichte von „Loveless“ ist die vom teuersten Indie-Album aller Zeiten. Shields und seine Partnerin Bilinda Butcher schichteten Spur um Spur und erschufen dabei eine der atemlosesten Symbiosen der Popgeschichte.

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