Biografie
Nach der Veröffentlichung benannten die vier Musiker sich um in Murder by Death. Der seltsam anmutende Name ist Titel eines Films von 1976, der in Deutschland als „Eine Leiche zum Dessert“ übersetzt wurde.
Im Sommer 2002 veröffentlichten Murder by Death ihr erstes Album „Like the Exorcist But More Breakdancing“ auf dem Label Eyeball Records; nach kaum mehr als einem Jahr erschien auch schon das zweite Album „Who Will Survive and What Will Be Left of Them?“.
Das dritte Album „In Bocca al Lupo“ erschien auf dem bandeigenen Label Tent Show Records und war insgesamt weniger postrockig und mehr songorientiert, was der Band auch zu einiger Beachtung außerhalb ihres Heimatlandes verhalf.
Das vierte Album der Band erscheint auf dem renommierten Label Vagrant Records.
Diskographie
Alben
* 2002 Like the Exorcist But More Breakdancing (Eyeball Records/Cooking Vinyl / 23. August)
* 2003 Who Will Survive and What Will Be Left of Them? (Eyeball Records/Cooking Vinyl / 14. Oktober)
* 2006 In Bocca al Lupo (Tent Show Records/East/West/Cooking Vinyl / 23. Mai)
* 2008 Red of Tooth and Claw (Vagrant Records / 4. März)
Singles/EPs
* 2001 Little Joe Gould EP
* 2003 Split with Volta do Mar (Arbor Vitae Records / 17. Juli)
* 2003 Tribute 7-inch for Matt Davis (selbstveröffentlicht / 16. Dezember)
Bearbeitet von trytodo am 28. Apr. 2009, 12:20
Quellen
Indiepedia.de
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