Bitches Brew (Legacy Edition)

Label
Columbia/Legacy
Länge
12 Titel
Laufzeit
101:12

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Titelliste

    Titel     Dauer Hörer
1 Pharaoh's Dance 20:04 129.591
2 Bitches Brew 12:49 121.297
3 Spanish Key 2:49 109.922
4 John McLaughlin 4:27 99.999
1 Miles Runs the Voodoo Down 14:03 118.916
2 Sanctuary 10:57 90.583
3 Spanish Key (alternate take) 10:18 3.176
4 John McLaughlin (alternate take) 6:37 3.043
5 Miles Runs the Voodoo Down (45-rpm single edit) 2:49 473
7 Great Expectations 13:44 17.856
8 Little Blue Frog 2:35 1.656

Über dieses Album

Bitches Brew (Legacy Edition)

Bitches Brew ist ein Studio Doppel-Album von dem Jazz-Musiker Miles Davis, das im April 1970 veröffentlicht wurde, durch Columbia Records. Besonderheit hat das Album erlangt, da es noch konsequenter als das Vorgängeralbum In A Silent Way (1969) Jazz mit Rockelementen verband, was später als Fusion bezeichnet worden ist. Es gilt als die Initialzündung der Fusion-Musik und nimmt damit nicht nur im Werk von Miles Davis, sondern auch in der Entwicklung des Jazz eine herausragende Stellung ein. Der Titel des Albums ist ein Wortspiel aus Witches’ Brew (dt. Zaubertrank, Hexengebräu, Teufelszeug) und bitch (dt. Hündin, Schlampe), welches 1970 recht provokant klang.

Bitches Brew ist nicht – wie häufig fälschlicherweise angenommen wird – die erste Jazzrock-Platte überhaupt. Neben dem Vorgängeralbum In a Silent Way erschien im selben Jahr auch die LP Emergency! von Tony Williams.

Inspiriert wurde Miles zu diesem Album durch das Woodstock-Festival. Die erste Session fand nur wenige Tage nach diesem statt. Miles Davis gab als Einflüsse seiner Musik dieser Zeit aber vor allem James Brown, Sly Stone und den deutschen Komponisten Karlheinz Stockhausen an.

Die Musik des Albums

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