Welcome to the Afterfuture

Veröffentlicht am
7. Mär. 2000
Länge
13 Titel
Laufzeit
62:24

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Titelliste

    Titel     Dauer Hörer
1 5000 Miles West of the Future 3:48 2.066
2 Airwave Hysteria 4:09 1.399
3 Planet 10 4:25 1.157
4 Takes More Than 41 3:01 1.270
5 Bladerunners (feat. Company Flow) 6:17 300
6 No. 1 St. 3:52 1.078
7 To the Moon's Contractor 10:36 945
8 I Feel Like $100 3:30 1.251
9 The Animist 5:52 987
10 Red Eye to Jupiter (Starship Nigga) 3:50 803
11 Welcome to the Afterfuture 3:34 979
12 Wipe Out on the Wave of Armageddon 4:15 810
13 Feb. 4 '99 (For All Those Killed by the Cops) 5:15 229

Über dieses Album

Welcome to the Afterfuture ist das dritte Album des US-amerikanischen Hip Hop Musiker Mike Ladd. Das Album erschien am 7. März 2000 via dem Plattenlabel Ozone Music.

Was kommt nach uns? Eine Frage, die unsere Fantasie unendlich beflügelt, auch wenn wir immer noch nicht jene nach dem „Vor Uns“ beantworten können. Aus der Geschichte lernen ist das Motto, das sich Mike Ladd auf die Fahnen seines neuen Albums geschrieben hat. Er heißt uns in der Nachzukunft willkommen und entwirft das düstere Bild eines Krieges zwischen den Infesticons und den Majesticons. Früher hätte man ein derartiges Album Rock-Oper genannt, doch unter den Vorzeichen von HipHop, Ethno Dub, Ambient, Black Poetry und Industrial lässt sich für dieses Konzept gottlob kein Name finden. Setzt sich Ladd stilistisch auch zwischen alle Stühle, so bezieht er doch politisch konkret Stellung.

Ein Booklet-Hinweis auf die NATO-Bombardements in Serbien deutet die aktuelle Brisanz des Albums an. Ladd legt den Finger auf Stellen, von denen sich andere lieber fernhalten. Er findet Anschluss an eine Traditionslinie, die von Amiri Baraka über Gil Scott-Heron bis zu den Disposable Heroes Of Hiphoprisy führt.

„Welcome to the Afterfuture“ heißt das Album. Mike Ladd, der Herr der dafür verantwortlich zeichnet.

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  • juhnumoffa

    As I recall, there was an review of this record/interview with Mike Ladd in Kitchen Sink where the album concept was explained along the lines 'sometimes reality is more science-fiction that science-fiction itself'. I think this is exemplified very well in Feb. 4'99, especially: "somehow bullet holes in steel doors look like a collection of constellations" Anyway, the article was great, any idea where to find it?

    6. Feb. 2011 Antworten

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