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Meredith Monk

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Biografie

Meredith Monk (* 20. November 1942 in Lima, Peru) ist eine amerikanische Sängerin, Komponistin, Choreografin und Performance-Künstlerin.

Meredith Monk schloss 1964 ihr Studium am Sarah Lawrence College in Yonkers, Staat New York, USA. 1968 gründete sie unter dem Namen The House eine Theatergruppe, die interdisziplinäre Performances erarbeitete. Mit diesem Projekt übte Monk erheblichen Einfluss auf viele andere Künstler aus. So nennt z. B. Bruce Nauman Meredith Monk als eine der Künstlerinnen, die mit den stärksten Einfluss auf seine künstlerische Arbeit hatte.

1978 stellte sie unter dem Namen „Meredith Monk and Vocal Ensemble“ eine neue Gruppe zusammen, zu der weiterhin der Perkussionist Collin Walcott gehörte und die sich der Erforschung neuer und in ihrem Spektrum erweiterten Klängen widmete, häufig deutlich kontrastierend zu minimalistischen Instrumentalklängen. Eines der herausragenden Werke ist die „Dolmen Music“, erschienen 1981 bei Manfred Eichers Label ECM. In den 1980er Jahren drehte sie zwei Filme, „Ellis Island“ (1981) und „Book of Days“.

1991 Jahre schrieb Monk eine Oper mit dem Titel „Atlas“ (Premiere in Houston, Texas). Ihre erste Symphonie erschien 2003. Ein weiteres symphonisches Werk, „Stringsongs“, schrieb sie im Jahre 2004 für das Kronos Quartet.

Meredith Monks Musik wurde verschiedentlich in Filmen verwandt, wie z. B. in „The Big Lebowski“ (Ethan und Joel Coen, 1998) sowie in Jean-Luc Godards „Nouvelle Vague“ (1990).

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