Holy Wood (In The Shadow Of The Valley Of Death) von Marilyn Manson

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Titelliste

    Titel     Dauer Hörer
1 Godeatgod 2:34 90.656
2 The Love Song 3:05 183.929
3 The Fight Song 2:57 259.528
4 Disposable Teens 3:05 242.356
5 Target Audience (Narcissus Narcosis) 4:18 57.887
6 "President Dead" 3:13 13.724
7 In The Shadow Of The Valley Of Death 4:09 78.990
8 Cruci-fiction In Space 4:56 77.753
9 A Place In The Dirt 3:37 79.217
10 The Nobodies 3:36 251.459
11 The Death Song 3:29 101.138
12 Lamb Of God 4:39 93.052
13 Born Again 3:20 77.958
14 Burning Flag 3:21 78.256
15 Coma Black 5:58 53.638
16 Valentine's Day 3:31 74.422
17 The Fall Of Adam 2:34 73.976
18 King Kill 33 2:18 31.358
19 Count To Six And Die (The Vacuum Of Infinite Space Encompassing) 3:24 8.331

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Mit: Marilyn Manson & The Spooky Kids, Nine Inch Nails, Rob Zombie, SKOLD und mehr…


Über dieses Album

Universal Music Taiwan (2001) Veröffentlicht am: 1. Jun. 2001 19 Titel (68:04)
Holy Wood (In the Shadow of the Valley of Death) ist das vierte Album der -Band Marilyn Manson. Veröffentlicht wurde es am 14. November 2000.

Hintergrund:

Holy Wood ist Marilyn Mansons erstes Album nach dem Schulmassaker von Littleton am 20. April 1999. Medien sowie Politiker beschuldigten die Band und insbesondere Brian Hugh Warner, die beiden Amokläufer Eric Harris und Dylan Klebold zur Tat inspiriert zu haben. So beschäftigen sich die Liedtexte des Albums mit der Rolle der Eltern, den Werten, der Kultur des konservativen Amerika und dem Medienspiel um das Ereignis.

Die Songtexte beschreiben zudem die Vernarrtheit der US-Gesellschaft in Waffen, Religion und jenen Ruhm, den man dort durch die US-Medien zu erreichen sucht - basierend auf Gewalt, Tod und Martyrien. Manson sagte in einem Interview, während der Produktion des Albums seien über 200 Songs geschrieben worden, und nur wenige seien letztlich auf dem Album erschienen.

Kulturelle Bezüge:

Dieses Album beschäftigt sich mit Größen wie John F. Kennedy, John Lennon und anderen ruhmreichen Märtyrern der US-Kultur, die zu früh sterben mussten. Das Album antwortet auf das Columbine-Massaker und den Weg zweier verwirrter, unverstandener Teenager, die bloß 15 Minuten Ruhm wollten. Manson hob die Ironie hervor, dass die Medien jenen Vorfall monatelang hochschaukeln würden. Nach seiner Meinung zeigen die Medien tragische Tode als Unterhaltungsprogramm für die breite Masse. 2004 schrieb Manson einen Artikel im Musikmagazin Rolling Stone. Er erläuterte, welche Rolle die Medien im Wiederbeleben toter Figuren der Musik spielen und dass der Song „Lamb of God“ im Geiste von Kurt Cobain und Jim Morrison steht:
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