Biografie

Die ukrainische Band Mamanet hat ihr Album Ki-mono zum freien Download ins Internet gestellt. Und hören lassen kann es sich bestimmt. Es klingt zwar an vielen Stellen recht stark nach der Electro-Jazz-Trip-Hop-Mischung der späten ‘90er Jahre, jedoch schon eher an deren gute Vertreter. Mit viel Gitarre auch mal den Post-Rock streifend, entwickelt sich die Musik von Mamanet meist zu sattem Kopfnicker-Sound, bei dem vor allem die treibenden Drums auffallen. Und mit dem Ausflug in die Muttersprache der Musiker (”Dub Is Not For Chicks“) und in die Disco (”Discotheque Man“) ist auch für die Abwechslung gesorgt.

Wir sagen danke und “Ukraine: 12 Points“.

Bearbeitet von mamanet am 18. Jun. 2009, 2:44

Alle von Benutzern bereitgestellten Inhalte auf dieser Seite stehen unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz.
Texte können zudem unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation stehen.

Wikifakten

Aus Fakten generiert, die in der Wiki markiert wurden.

Keine Fakten zu diesem Künstler.

Du betrachtest Version 1. Schau dir ältere Versionen an, oder diskutiere über diese Wiki.

Du kannst dir auch eine Liste mit allen kürzlichen Wiki-Änderungen ansehen.

Weitere Informationen

Von anderen Quellen.

Links
Labels