Biografie

3. Bands mit diesen Namen!!!

Mongrel Karlsfeld Germany / Mongrel Danvers U.S. / Mongrel UK

Wollte man MONGREL mit vier Worten beschreiben, läge man mit diesem Motto sicherlich nicht falsch. Die vier Münchner zelebrieren hardcorelastigen Skatepunk nun schon seit vielen Jahren und werden nicht müde, ihren ganz eigenen Stil kontinuierlich weiterzu-entwickeln. Wer ungeschminkte und energiegeladene In-your-face-Mucke sucht und die Nase von pseudo-fröhlichem Lala-Bastscho-jetzt-aber-saufen-Punkrock voll hat, ist hier genau richtig. Mit der festen Überzeugung, dass Mitläufer- und Ja-Sagertum in dem Moment beginnt, in dem man aufhört, Dinge zu hinterfragen und die Augen vor der Realität zu verschließen, brettern die vier Jungs dermaßen kompromisslos und rasant los, dass es schwer fällt, sich danach mit MTV-Funpunk zufrieden zu geben. Und ganz nebenbei beweisen MONGREL, dass harte Musik, die einer so klaren Marschroute folgt, keineswegs plump oder eintönig sein muss: Schnelle Breaks, ausgefeilte Harmonien und mächtig viel Schub nach vorne vereinigen sich zu einer wuchtigen und mitreißenden Mischung, die Stillsitzen zu einer ganz neuen Herausforderung werden lässt.


Debüt Album der Münchner Punkrocker, mit insgesamt 13 Songs - melodisch, flott, energetisch.
CD, 2001. eisbär records

Mongrel:
Max Krach (Vox, Git)
Gernot Krebs (Bass, Vox)
Stephan Suske (Drums)
Tobias Weber (Git, Vox)

1. Intro
2. Give me a Reason
3. Hormone Reigns
4. Guided by the Moon
5. This Peace Inside
6. One Shot
7. No Safety
8. Goin Solo
9. Simple Aggresion
10. Welcome Truth
11. Media Dreams
12. Remember Visions
13. Work Song

Das zweite Album der Punkrocker aus München. Energetischer, runder und aussagekräftiger als deren Erstling. Aufgenommen und gemastered von Max Krach und Rene Springer.
Video enhanced CD, 2006. Longbeach Records Europe


1. Chosen Ones
2. Scared of What I See
3. From Our Last Depots
4. Hands Before Our Eyes
5. Barcode On My Chest
6. Welcome the Changes
7. Someone’s Got To Pay
8. Shades of Things To Come
9. Warning
10. Ain’t Feelin’ Good
11. Coming Home Soon
12. Shut the Fuck Up
13. Hold On To Your Doubts
14. Unknown Ground
15. Get Back

Ist es möglich die namhaften US-Vorbilder des Hardcore-Punk zu zitieren, ohne dabei automatisch in die Riege unselbständiger Epigonen abzudriften? Angesichts des Münchner Gespanns MONGREL und ihrem zweiten Langspieler ‘Speak Resistance’ kann diese Frage nur ein überdeutliches Ja! zur Folge haben. Stilsicher, musikalisch ausgereift und mit stets zielgerichtet kanalisierter Ausdruckskraft reissen die fünfzehn Tracks mit beständig dynamischer Wucht aus den Socken und sorgen für Adrenalinschübe im Rausch der Geschwindigkeit.
Obwohl Vorbilder wie GOOD RIDDANCE oder PENNYWISE phasenweise deutlich hervorstechen, ist ‘Speak Resistance’ wahrlich kein Sammelsurium zusammengeklaubter Erinnerungsfragmente. Vorsichtig gestreute Ska-Einlagen, Klavierintroduktionen, nicht zuletzt der raue, mehr dem Street-Punk entliehene Gesangsmodus lassen MONGREL lässig auf eigenen Füßen stehen. Härte und Melodie geben sich die Klinke in die Hand, wenn der muntere Mix immer wieder in mehrstimmig intonierte Refrains gipfelt.
Im Gegensatz zu etwaigen Nachwuchsbands, die in kreativer Befangenheit ihren Vorbildern durch blosses Kopieren gerecht werden wollen, obliegt MONGREL das Vermögen, die von ihnen vermischten Stilformen ohne jede Peinlichkeit zu bedienen. Das der oft gut gelaunte Sturmlauf zudem von durchdachten Texten und wohl platzierten Breaks begleitet wird, spricht eindeutig für das Talent des süddeutschen Quartetts. Von diesem wird nach ‘Speak Resistance’ hoffentlich öfter zu hören sein. Mit einer solchen Scheibe im Rücken sollte den Jungs Tür und Tor für eine beständige Zukunft geöffnet sein. Und das völlig zu Recht.
(Handlmedown Review)
Die CD ist gut produziert, der Gesang ist schön rau und die Melodien sitzen, was will man mehr? Für mich auf jeden Fall eines der besten deutschen Releases der letzten Monate.
(Roter Faden Review)
Endlich mal ein Sänger, der akzentfrei Englisch kann, und eine Band, die ihre Instrumente auch bei Überschallgeschwindigkeit noch beherrscht. Hört euch das mal an, es lohnt sich wirklich!

Mongrel Danvers U.S.

This Video - „Bound To Crash“ - is from the US-Band MONGREL! They are from Danvers, MA and they are excisting since 2003. They already published one CD called „Fear, Lies & Propagands“. Mongrel about themselves: „Rock n’ roll circa 2008 is becoming an increasingly predictable affair, so, whenever a band comes along refusing to fit the mold, it usually doesn’t go unnoticed. Case in point, Boston’s Mongrel – vocalist Drew Barker, guitarist Adam Savage, bassist Rev, and drummer Ed Loguercio. Formed with the belief that „punk“ was more than a fashion requirement, Mongrel was born in 2003 in Eastern Massachusetts, quickly leaving their mark on both the local and national music scene.“
They have been included in „5 Bands to Watch“ (Hippo Press, March 2005) and „5 Bands to Discover“ (Hippo Press, November 2005). Mongrel has also been featured in Revolver magazine’s “Raw Talent” section (Nov. 2005), and was cited in Metal Edge magazine as “the hardest working band in Boston” (Jan. 2006). Feburary 2008 found Mongrel in Metal Edge once again, as well as featured on their monthly sampler cd alongside Ozzy Osbourne and Cradle of Filth. In September 2008, Mongrel was the featured „Underground Buzz“ artist on Loudside.com.
Right now the band is back in the studio to record their new album. And their personal highlight will probably be them opening for Korn on Saturday, May 23rd 2009 at Meadowbrook Pavillion in Gilford, NH (USA)!













British Band Mongrel:

Mongrel are a group formed in 2008, by former Arctic Monkeys bassist Andy Nicholson. Alongside Nicholson in the band are Jon McClure and Joe Moskow, both of Reverend and the Makers, Babyshambles bassist Drew McConnell and Matt Helders from Arctic Monkeys as well as London rapper Lowkey from the Poisonous Poets.

Mongrel released their first album Better Than Heavy on the 7th March 2009, and are due to tour later this year. The content of their music is political, with the majority of their songs having lyrics which challenge government issues. The band have announced they will play a show at London’s Boston Arms on November 5th, with a four track digital EP due for release the same day. Released on the Wall of Sound label, the EP feature debut track „The Menace.“

For the album, McClure stated „We had Saul Williams come in and do a thing on it and hopefully M.I.A. is going to do something and maybe Pete Doherty. It’s got a good flavour… We’re really taking a few people to task, kind of like we’re Public Enemy or something.“ In an interview with The Guardian, McClure also expressed a desire to record in Venezuela and work with Venezuelan president Hugo Chavez for the band’s second album.

Bearbeitet von drykill0911 am 26. Nov. 2010, 14:44

Alle von Benutzern bereitgestellten Inhalte auf dieser Seite stehen unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz.
Texte können zudem unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation stehen.

Wikifakten

Aus Fakten generiert, die in der Wiki markiert wurden.

Keine Fakten zu diesem Künstler.

Du betrachtest Version 8. Schau dir ältere Versionen an, oder diskutiere über diese Wiki.

Du kannst dir auch eine Liste mit allen kürzlichen Wiki-Änderungen ansehen.

Weitere Informationen

Von anderen Quellen.

Links