Love's Labour's Lost

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Mit vier Musikern und dem erklärten Ziel die musikalischen Einflüsse jedes Einzelnen zu verbinden, begann im Sommer 2003 die Geschichte der Formation Love’s Labour’s Lost aus Mainz.

Was zunächst nach einem chaotischen Mix aus Klassik, Punk, Metal und Wave klang,
entwickelte sich recht schnell zu einem, in sich stimmigen, melodischen Goth-Rock, der durch seine Ausgewogenheit jedem Lied genug Raum ließ, sich vollständig zu entfalten. Im darauf folgenden Jahr fand sich mit Prohl noch der passende Gitarrist, der mit seinem Spiel das Love’s Labour’s Lost’sche Klangspektrum vervollständigte.

Die Band – benannt übrigens nach der frühen Shakespeare Komödie Love’s Labour’s Lost (übersetzt: „Liebes Leid und Lust“ oder auch „Verlorene Liebesmüh“) – nun in der Fünferbesetzung, verlor keine Zeit und stellte bereits Anfang des Jahres 2005 die Aufnahme der viel beachteten „Lost E.P. Demo“ fertig und absolvierte im selben Jahr ihr Live-Debut als Support von The Birthday Massacre im Frankfurter Nachtleben.

Weitere Supportshows folgten ( u.a. mit Cinema Strange, Eva O. And Her Guns & Frank The Baptist ) und darüber hinaus konnte Love’s Labour’s Lost mit Auftritten beim Wave-Gotik-Treffen in Leipzig und beim Gothic Nation Festival ihre Fangemeinde stetig erweitern.

Und obwohl man sich Anfang 2008 von dem Gitarristen Prohl getrennt hat, geht die Erfolsstory von Love’s Labour’s Lost ungebremst weiter: Nachdem Ende 2007 die Single „Goldstaub“ erschienen ist, arbeitet die Band gerade mit Hochdruck an ihrem Debutalbum, zeigt sich aber dennoch auch live präsent.
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