New York

Label
Warner Bros.
Veröffentlicht am
25. Okt. 1990
Länge
14 Titel
Laufzeit
56:37

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Titelliste

    Titel     Dauer Hörer
1 Romeo Had Juliette 3:09 40.195
2 Halloween Parade 3:32 31.287
3 Dirty Blvd. 3:28 45.705
4 Endless Cycle 4:02 27.269
5 There Is No Time 3:45 26.293
6 Last Great American Whale 3:41 27.329
7 Beginning of a Great Adventure 4:56 24.217
8 Busload of Faith 4:49 29.181
9 Sick of You 3:25 23.463
10 Hold On 3:24 22.109
11 Good Evening Mr. Waldheim 4:35 21.291
12 Xmas in February 2:56 23.186
13 Strawman 5:53 19.863
14 Dime Store Mystery 5:02 15.309

Über dieses Album

New York ist das fünfzehnte Studioalbum von Lou Reed. Das Album erschien auf Sire Records am 10. Januar 1989.

Mit „New York“, seinem 15. Soloalbum, kehrte Reed zum reduzierten Stil der V.U.-Jahre zurück, am Schlagzeug begleitet von Moe Tucker. Der Sound ist extrem knackig, auch über zwanzig Jahre später noch.

Das Album trägt nicht umsonst den Namen einer der aufregendsten Städte der Welt: Wie New York selbst strotzt es vor Energie, vor Kraft — und vor Drogen, Haß und Gewalt. „You can’t beat 2 Guitars, Drum, Bass“ gibt er uns noch mit auf den 58-Minuten-langen Weg durch seine Musik, und auch damit behält er recht — jedenfalls sind sie dann unschlagbar, wenn sie Lou Reeds lyrischen Sprechgesang begleiten sollen, seine Visionen, seinen Ärger, seine Realität. Selten war eine CD brutaler, direkter — aber auch selten ehrlicher, aufregender, klarer, tiefer. New York erzählt von Straßenkindern, verkommenen politischen Machthabern und Vietnam-Veteranen. New York erzählt von der Hoffnung, dem Wunder der Geburt, wilden Rocker-Fantasien. New Yorkist arrogant und mächtig. New York ist nicht einfach. Aber was ist schon einfach…

Legendär sind auch seine Soloalben „Transformer“ (1972), die grelle Lärmorgie „Metal Machine Music“ (1978) sowie seine Comeback-CD „New York“ (1989). Sie prägten den kühlen Stil Reeds und sein Motto: „Ich mag Musik, die mich körperlich erschüttert“. Der sanfte Song „Perfect Day“, der in dem Film „Trainspotting – Neue Helden“ (1996) zu neuen Ehren kam, hört sich an wie eine Liebeserklärung. Viele deuten es allerdings als einen Lobgesang auf seinen Drogenkonsum.

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