Leftfield
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Leftfield – Filter Fish
Biografie
Leftfield war ein britisches Musikproduzenten-Duo. Es wurde 1989 von Paul Daley (zuvor Mitglied bei A Man Called Adam und den Brand New Heavies) und Neil Barnesin in London gegründet. Leftfield veröffentlichte zwei von der Kritik hoch gelobte Alben und waren auch als Remixer aktiv. Leftfield gilt heute als Pioniere der Intelligent Dance Music.
Mit dem 1993 veröffentlichten „Open Up“, der in Zusammenarbeit mit John Lydon entstand, landete Leftfield ihren ersten Mainstream-Hit. Das 1995 erschienene Debütalbum Leftism, eine völlig neuartige Mischung aus Dub, Breakbeat und Techno war wegweisend für moderne Electronica. Viele Elektronikproduzenten ließen sich daraufhin von Leftism beeinflussen. Die große Anzahl von Leftfield inspirierter Veröffentlichungen ließ die britische Musikpresse, allen voran das DJ Magazine und Mixmag, eine neue Genrebezeichnung kreieren: Leftfield.
Das zweite, 1999 veröffentlichte Album, Rhythm And Stealth, behielt einen ähnlichen Stil bei, ist jedoch stärker von Techno, insbesondere Detroit Techno und Electro Funk geprägt. Promintente Gastvocalists waren Afrika Bambaata und Roots Manuva. Das in New York unter der Regie von Chris Cunningham entstandene Musikvideo zu „Afrika Shox“, das die düstere Stimmung des Tracks eindrucksvoll transportierte, avancierte zum Klassiker. Rhythm And Stealth war 2000 für den britischen Mercury Music Prize nominiert.
Im Jahre 2002 trennten sich beide Musiker, um ihre Soloprojekte zu verfolgen.
Mit dem 1993 veröffentlichten „Open Up“, der in Zusammenarbeit mit John Lydon entstand, landete Leftfield ihren ersten Mainstream-Hit. Das 1995 erschienene Debütalbum Leftism, eine völlig neuartige Mischung aus Dub, Breakbeat und Techno war wegweisend für moderne Electronica. Viele Elektronikproduzenten ließen sich daraufhin von Leftism beeinflussen. Die große Anzahl von Leftfield inspirierter Veröffentlichungen ließ die britische Musikpresse, allen voran das DJ Magazine und Mixmag, eine neue Genrebezeichnung kreieren: Leftfield.
Das zweite, 1999 veröffentlichte Album, Rhythm And Stealth, behielt einen ähnlichen Stil bei, ist jedoch stärker von Techno, insbesondere Detroit Techno und Electro Funk geprägt. Promintente Gastvocalists waren Afrika Bambaata und Roots Manuva. Das in New York unter der Regie von Chris Cunningham entstandene Musikvideo zu „Afrika Shox“, das die düstere Stimmung des Tracks eindrucksvoll transportierte, avancierte zum Klassiker. Rhythm And Stealth war 2000 für den britischen Mercury Music Prize nominiert.
Im Jahre 2002 trennten sich beide Musiker, um ihre Soloprojekte zu verfolgen.
Videos
Top-Alben
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Leftism
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Rhythm and Stealth
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Tourism
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A Final Hit
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