Follow the Leader

Label
IMMORTAL/EPIC
Veröffentlicht am
15. Sep. 2014
Länge
15 Titel
Laufzeit
77:44

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Titelliste

    Titel     Dauer Hörer
1 Korn - It's On! 4:28 182.438
2 Korn - Freak on a Leash 4:17 809.502
3 Korn - Got the Life 3:45 583.904
4 Korn - Dead Bodies Everywhere 4:44 240.627
5 Korn featuring Ice Cube - Children of the Korn (featuring Ice Cube) 3:52 4.600
5 Korn - Children of the Korn 3:52 161.973
6 Korn - B.B.K. 3:56 139.847
7 Korn - Pretty 4:12 164.693
8 Korn - All In The Family 4:48 187.354
9 Korn - Reclaim My Place 4:32 155.968
10 Korn - Justin 4:17 159.486
11 Korn - Seed 5:54 141.758
12 Korn - Cameltosis 4:38 119.080
13 Korn - My Gift to You 15:40 106.979
13 Korn - Earache My Eye 4:49 24.916

Über dieses Album

Follow the Leader ist das dritte Studioalbum der US-amerikanischen Nu-Metal-Band Korn. Es erschien am 18. August 1998 bei Immortal und Epic. Es war das erste Korn-Album, das nicht von Ross Robinson produziert wurde.

Nachdem Korn-Gitarrist James Shaffer im Sommer 1997 eine Meningitis überstanden hatte, wodurch die Band unter anderem ihren Headliner-Auftritt beim Lollapalooza-Festival nicht spielen konnte, ging sie im Frühjahr 1998 erneut ins Studio, um Follow the Leader einzuspielen. Der Aufnahmeprozess wurde in einer Sendung namens KornTV dokumentiert. Obwohl die Gruppe mit Ross Robinsons Arbeit zufrieden gewesen war, entschied sie sich für ein neues Produzententeam, das die Platte nach Kritikermeinung etwas fokussierter produzierte als das Vorgängeralbum, wenngleich sich am Gesamtklang der Band nur wenig änderte. Ausgenommen sind die verstärkten Hip-Hop-Elemente wie bei Children of the Korn, wo Ice Cube, auf Life Is Peachy noch gecovert, nun selbst mitwirkte. Fred Durst von Limp Bizkit steuerte bei All in the Family, zugleich die erste Single, einen Gastbeitrag bei.

Das Album beginnt mit zwölf fünfsekündigen Leerstücken, sodass das erste Musikstück die Titelnummer 13 trägt. Aus den Leertiteln ergibt sich eine Schweigeminute, die aus Respekt an einen verstorbenen Fan hinzugefügt wurde. Das Lied Justin wurde außerdem nach selbigem benannt.

Stephen Thomas Erlewine von Allmusic stellte erneut Korns Sound als entscheidend für die Band heraus. Die Platte sei allerdings nicht so „frisch“ wie das Debüt der Band. Er vergab vier von fünf Sternen. Das Album wurde auch in Robert Dimerys Referenzbuch 1001 Albums You Must Hear Before You Die aufgeführt.

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