Das Album ist „to be honest“ einwandfrei „very British“. Man fühlt sich nach wenigen Takten in die Zeit Ende der 60´iger Jahre versetzt. Die Harmonien und der Gesang erinnern stark an dieses Jahrzehnt. Joe Watson, der für dieses Album verantwortlicht zeichnet gelingt es, den Hörer in fast längst vergessene Zeiten zurückzuführen. Jüngere Generationen werden sicherlich etwas zu kämpfen haben. Harmonie ist ja nicht wirklich ein Ausdruck unserer aktuellen Zeit. Es wäre schön, wenn sich viele neue Fans für diese Art von Musik begeistern könnten.
Joe Watson hat seien Zusammenarbeit mit Stereolab, The High Llamas und anderen auf jeden Fall nicht geschadet.

Bearbeitet von RolfSchneider08 am 5. Jun. 2015, 16:10

Quellen

Bureau B
Wikipedia

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